Tanja Gräff ist vermisst…

Juni 11, 2007 um 8:15 pm | Veröffentlicht in studivz.net | 104 Kommentare

UPDATE 2: Die Videos zur Suche gibt es hier.

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UPDATE: Für alle Google-User die sich auf diesen Blog verirrt haben: Neue Informationen über den Verbleib von Tanja Gräff gibt es nicht hier, aber z.B. bei
– dem Trierer Volksfreund (Sehr aktuell!!)
Spiegel Online (Artikel von gestern)
oder N24 (Beitrag)
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Ich finde es echt bemerkenswert, was sich gerade (zur Stunde, right now) im Studivz abspielt. Nahe Trier wird seit Freitag (7.6.) eine junge Studentin vermisst. Innerhalb der letzten beiden Tage wurde eine Gruppe geründet, der inzwischen über 3500 Studenten beigetreten sind und die darüber „diskutieren“ was man tun könnte um Tanja zu finden.
So gibt es inzwischen offensichtlich in jeder Stadt Studenten die sich darum kümmern, dass das Flugblatt mit der Suchanzeige an zentralen Punkten (oder zumindest an den Unis) verteilt wird.
Ich mag jetzt eigentlich gar nicht weiter in die Tiefe gehen, dass sowas erst durch Social Networking etc. möglich wird. Wenn die Sache zu einem guten Ende geführt hat kann man ja darüber weiterreden…

P.S.: In diesem Zusammenhang finde ich es trotzdem interessant, dass deutsche-startups.de ausgerechnet heute darüber berichtet, dass Studivz die Site mit den meisten Page Impressions in Deutschland ist.

P.P.S.: Innerhalb der letzten Stunde sind 1000 !! Studenten der Gruppe beigetreten. Der Flyer wird an inzwischen mehr als 100 !! Unis deutschlandweit verteilt. Und nahezu sämtliche Mitglieder der Gruppe (also nun über 4500) haben als Profilfoto den Such-Flyer eingestellt.

104 Kommentare

  1. Hab ich in einem Forum gefunden:

    Tobias schreibt:
    Ich habe mir grade Tanjas Foto angeschaut und glaube, sie den Morgen in der Nähe der Haltestelle an der fh gesehen zu haben. Aber bitte nicht rumpaniken, ich bin mir nicht sicher, ob sie es wirklich war. Klamotten passen aber ich kenne sie nicht. Wenn sie es ist, ist sie auf der Beifahrerseite in einen roten Sportwagen älteren Baujahres vermutlich Chrysler oder sowas oder ein alter Nissan gestiegen. Das Kennzeichen weiß ich nicht. Das Auto hatte ein recht hohes Heck und auf der Fahrerseite vorm Hinterrad eine weiße Stelle, wo vermutlich eine Beule war oder so. Die Fahrerin trug ein langes dunkles Kleid, war mittelgroß, trug eine Brille und hatte dunkelbraune lange Haare. Sie trug eine dunkle Umhängetasche. Und das Auto hatte eine Funkzentralverriegelung und Klapplichter.

    Keine Ahnung, ob ich helfen konnte. Vielleicht hat das noch jemand anders be

  2. ein Grund, sich da anzumelden!
    Wenn man damit irgendwie der Suche helfen kann, sollte man der Gruppe beitreten!

  3. Dieses Auto haben wir auch gesehen. Mein Freund sagt, es war ein Mitsubishi. Er kann aber nicht sagen, wasfür einer. Der Fahrer ist keine Frau, das war eindeutig ein Kerl im Kleid. Geparkt hat er da gegen 19.00 UR etwa und hatte mit seiner Anlage alles beschallt. Wir dachten noch, wo kommen denn solche Leute her?!

    Ich hab wirklich keinen Bock auf studivz, ich werde schon genug mit Werbung und von irgendwelchen Freaks belästigt, daher hier auch keine mail-adi.

    Mfg Jana

  4. Hallo Micha und Jana S. bzw. User mit der IP „89.57.0.47“, unterlass bitte Deine Spam-Scherze. Für jeden weiteren Beitrag der von Deiner IP auf dem Blog veröffentlicht wird berechne ich eine Löschungsgebühr von 100 €.

  5. Ariro ich bitte Dich diese Sache der Soko FH weiter zu geben und auch die personalien der IP Addy! Es kann sein das da was dran ist oder derjenige damit was zu tun hat! Das alles ist mittlerweile kein scherz mehr!

  6. Wir als Moderatoren des Studi-VZ Forums bitten Euch, mit ALLEN Hinweisen zur Polizei zu gehen.

    Die Studi-VZ Gruppe soll genau dazu beitragen: Eventuelle Hinweise zu generieren und an die Polizei heranzutragen. Bitte meldet Euch beim Hinweis-Telefon der SOKO!!!!!!!!!!!! Die Polizei sucht immernoch dringend jegliche Hinweise, die mit dem Verschwinden in
    Zusammenhang stehen koennten.

    „Seit heute ist ein spezielles Hinweistelefon geschaltet. Die Rufnummer lautet 0651
    / 2019-285. Die Ermittler betonen, dass alle Beobachtungen, die am Donnerstag, 7.
    Juni, gegen 4 Uhr und danach in Zusammenhang mit Tanja Gräff gemacht wurden, für
    die Soko von Bedeutung sind.“

    Danke!

  7. DIREKT DER POLIZEI MELDEN!! ich denke mal, dass man vorallem durch so ein markantes auto näheres herausfinden kann… durch eventuelle polizeikontrollen auf der autobahn(wenn sie denn nun drin saß und außerhalb der stadt ist) oder vorallem auch durch andere augenzeugen die näheres über den/die insassen berichten können…. *aufeinenwichtigenhinweishoff*

  8. Bitte der Polizei melden!!
    Danke

  9. Hy,

    Die Sache geistert auch bei Myspace rum, mit folgendem Text:

    Die 21-jährige Studentin Tanja Gräff aus Korlingen wird seit Donnerstagmorgen vermisst. Die junge Frau hatte am Mittwochabend an dem Sommerfest der Fachhochschule Trier, Schneidershof, teilgenommen.

    [bild von ihr]

    Gegen 03.50 Uhr am Donnerstagmorgen war sie dort von Kommilitonen zum letzten Mal gesehen worden. Tanja Gräff ist ca. 1,70 m groß, sehr schlank und hat rotblondes Haar. Sie war zuletzt bekleidet mit einem braunen T-Shirt, einer blauer Jeanshose und weißen Turnschuhen. Außerdem führte sie eine Stofftasche mit weißen Trägern und einem auffallenden aufgenähten Hawaii-Muster mit sich.

    Hinweise zu Tanja Gräff bitte an die Kripo Trier, 0651/9779-2290.

    BITTE ALS BULLETIN WEITERLEITEN!!!

    ___
    Korrekt soweit?

  10. ja, das stimmt soweit. Wenn es geht bitte hinzufuegen:
    Ein spezielles Hinweistelefon wurde von der Soko FH Trier geschaltet. Die Rufnummer lautet 0651
    / 2019-285.

  11. […] Tanja Gräff ist vermisst… —————————————————& […] […]

  12. HAST DU NE MACKE?!

    WENN DU EINE SOLCHE BEOBACHTUNG MACHST, STELL SIE VERFLUCHT NOCHMAL NICHT INS INTERNET, SONDERN LEITE SIE SOFORT AN DIE KRIPO WEITER?!

    MANCHMAL DENKT MAN ECHT, LEUTEN FEHLT HHIRN!!!

    Sorry, aber das da grenzt echt an dämlichkeit!

  13. WARUM GIBT ES KEIN fANTOMBILD VON DEM MANN MIT DEM SIE ZULETZT GESEHEN WURDE
    ES IST DOCH MERKWÜRDIG DAS ER SICH NICHT MELDET

  14. Ja hallo,
    ich frage mich auch warum es kein Phantombild oder zumindest eine grobe Beschreibung des Verdächtigen, wie z.B. dick, dünn, blonde Haare, lange Haare, o.ä. etc. gibt?

  15. Inzwischen sind 10300 Studenten in der Tanja wird vermisst-Gruppe! Bitte macht alle mit und verbreitet diese Anzeige und den Link zur Such-Homepage in allen Blogs, Foren, Communities, die ihr kennt! Jeder kann etwas tun und wenn wir alle zusammen viele kleine Dinge tun, könnte etwas davon Tanja helfen.
    DANKE

    VERMISST
    Tanja Gräff (21): rote Haare, ca. 1,70m, sehr schlank.
    zuletzt getragen: blaue Jeans, blaues T-Shirt, Stofftasche mit Hawaii-Muster, weiße
    Turnschuhe, Ohrringe (siehe Foto auf der Webseite).
    ——-
    Die 21-jährige Studentin Tanja Gräff aus Korlingen (bei Trier) wird seit dem
    07.06.2007 (Do.) vermisst. Sie hatte am Mittwochabend das Sommerfest der
    Fachhochschule Trier besucht. Gegen 3:50 Uhr am Donnerstagmorgen war sie dort von
    Kommilitonen das letzte Mal gesehen worden. Danach verliert sich jede Spur.
    ——-
    Hinweise bitte an die Polizei in Trier:
    0651 / 9779-2290
    Webseite für weitere Infos: http://www.suche-tanja.fh-trier.de

  16. –Inzwischen sind 10300 Studenten in der Tanja wird vermisst-Gruppe! Bitte macht alle mit und verbreitet diese Anzeige und den Link zur Such-Homepage in allen Blogs, Foren, Communities, die ihr kennt! Jeder kann etwas tun und wenn wir alle zusammen viele kleine Dinge tun, könnte etwas davon Tanja helfen–
    DANKE

    VERMISST
    Tanja Gräff (21): rote Haare, ca. 1,70m, sehr schlank.
    zuletzt getragen: blaue Jeans, blaues T-Shirt, Stofftasche mit Hawaii-Muster, weiße
    Turnschuhe, Ohrringe (siehe Foto auf der Webseite).
    ——-
    Die 21-jährige Studentin Tanja Gräff aus Korlingen (bei Trier) wird seit dem
    07.06.2007 (Do.) vermisst. Sie hatte am Mittwochabend das Sommerfest der
    Fachhochschule Trier besucht. Gegen 3:50 Uhr am Donnerstagmorgen war sie dort von
    Kommilitonen das letzte Mal gesehen worden. Danach verliert sich jede Spur.
    ——-
    Hinweise bitte an die Polizei in Trier:
    0651 / 9779-2290
    Webseite für weitere Infos: http://www.suche-tanja.fh-trier.de

  17. […] Aktuelle Infos findet ihr jederzeit up2date auf volksfreund.de. Sogar Spiegel Online hat vor wenigen Tagen einen Artikel über die vermisste Tanja Gräff, der Nachrichtensender N24 sogar ein Video veröffentlicht. Weitere Meldungen findet ihr auch in den Blogs tanja-gesucht.blog.de und dem neubiberblog. […]

  18. […] Ich habe zu dem Thema auch eine Blog gefunden,  der die Ausbreitung im StudiVZ thematisiert: https://webzwo.wordpress.com/2007/06/11/tanja-graff-ist-vermisst/  (schaut euch auch mal den ersten Beitrag von Micha an) – was soll man von solchen Einträgen […]

  19. ich wetter das frau gräff nichts, aber auch garnichts zu gestoßen ist… is doch alles müll.. genau wie frau kampusch die „festgehalten“ wurde über jahre, aber fluchtversuche nie genutzt hat!
    alles schwachsinn, nebenbei glaube ich das die eltern dieser kleinen maddie sie selbst haben verschwinden lassen!

  20. Liebe Leser, nur zur Info:
    Der obige Post von Düppeldüppel steht nur aus Beweiszwecken (Verleumdungsklage etc.) noch hier, nicht weil ich zu blöd bin Kommentare zu löschen…

  21. Jedem seine Meinung. Das hat nichts mit Verleumdung zu tun😉

    Heißt jetzt nicht, dass ich mich der Ansicht anschließen möchte.
    Ich halte mich aus dem ganzen Kram einfach raus …

  22. Ich war inkonsequent!

  23. Ben, sorry, aber natürlich ist das pure Verleumdung. Der User mit der IP 88.74.17.201 behauptet z.B. von den Eltern von Maddie Entführer zu sein. Anderes Wort: Rufmord. Das hat null mit Meinungsfreiheit zu tun…
    Auch was er über Tanja oder Natascha K. behauptet ist keine Meinung sondern pure Dummheit. Und dafür darf er auch gerne an das Tanja-Gesucht-Spendenkonto spenden. Oder sich verklagen lassen. Mal sehen.😉

  24. Der Autor des letzten Beitrags verweist auf seine eigene Webseite. Dort ist wörtlich zu lesen, dass ihn die Entführung Tanja Gräffs überhaupt nicht berühre. Die mit geradezu vehementem Stolz zur Schau gestellte fehlende Anteilnahme hält jenen Herrn Benjamin Klaile jedoch nicht davon ab, sogleich das Gros der interessierten Studenten als sensationsgeile Internetgaffer abzuurteilen. Letztlich entblödet sich der Autor nicht, seine hoffentlich nicht gerade zahlreichen Leser feierlich dazu aufzufordern, diese mögen doch bitte der Ehrlichkeit halber zugeben, dass sie diese Entführung ebenfalls „eigentlich genau gar nicht interessiert“.

    Neben dem „Uninteressierten“ und dem „Sensationsgeilen“ gibt es noch eine Vielzahl andere Menschenschläge, Herr Klaile, die sich nicht so einfach in die niederen Schubladen ihres kleinen, engen Charakterablagesystems zwängen lassen. Ich sehe in ihren geistigen Ergüssen keinerlei sinnvolle Gesellschaftskritik. Und wer paranoid genug ist, überall Heuchelei feststellen zu wollen, sollte vielleicht zuallererst lernen, wie man das Wort richtig schreibt.

  25. Hallo Vainamoinen,
    ich stimme Dir schon zu (siehe auch meinen Kommentar auf Bens Blog). Nur wäre auch Dein Kommentar auf demselben Blog besser aufgehoben.😉

  26. Hi Alex,
    okay, deiner Antwort bzgl. der Verleumdung .. joa, okay. Das würde ich nun doch ein wenig anders sehen, als zunächst geschrieben.

    @Vainamoinen:
    Darfst mich gerne dutzen.😉

    Mir geht es in meinem Artikel doch gar nicht um die Leute, die sich wirklich interessieren, denen das an die Substanz geht, die sich wirklich damit befassen, die einfach nur Schiss haben, dass diese Studentin eventuell nicht gefunden wird, …
    Mir geht es um die Leute, die halt „einfach nur dabei“ sind.

    So sehr unterscheiden sich die Aussagen gar nicht, nur dass ich eben diese Solidaritätsbekundungen etwas kritischer betrachte. Ich bin ja wirklich kritikfähig, aber das hier ..

    Die mit geradezu vehementem Stolz zur Schau gestellte fehlende Anteilnahme hält jenen Herrn Benjamin Klaile jedoch nicht davon ab, sogleich das Gros der interessierten Studenten als sensationsgeile Internetgaffer abzuurteilen.

    Also sorry. Ich brauche auf der einen Seite niemanden, dem ich „beweisen“ muss, wie toll ich doch bin. Was ein Unfug. Ich habe halt eine kritischere Ansicht der Dinge und habe sie kundgetan. Wenn das heutzutage schon nicht mehr erlaubt ist, ja dann weiß ich auch nicht mehr.🙂

    Und nochwas

    Neben dem “Uninteressierten” und dem “Sensationsgeilen” gibt es noch eine Vielzahl andere Menschenschläge, Herr Klaile, die sich nicht so einfach in die niederen Schubladen ihres kleinen, engen Charakterablagesystems zwängen lassen.

    Meine „niederen Schubladen“. Soso .. du bist also was Besseres?🙂 Ist doch auch Quatsch. Ist nun ein wenig doof, aber ich habe ja Alex‘ Kommentar in meinem Blog beantwortet.

    Dachte gar nicht, dass ich jetzt so ein Trara auslösen würde.

  27. Obwohl ich nicht viel davon mitbekommen hab, dass Tanja Gräff vermisst wird, finde ich es so beeindruckend, dass so viele Menschen (insbesondere Studenten und WebBlogs) versuchen zu helfen!

    Jeder der sich öffentlich bruskiert, kein Mitgefühl zu haben oder kein Interesse, dem kann man nur sagen….

    Ich wünsche allen die helfen viel Glück!

    Gruß

  28. Schlampige Dorfpolizeiarbeit

    Seit nunmehr zwei Wochen wird Frau Gräff vermisst. Und unsere „hoch geschätzte“ Kriminalpolizei im ländlichen Trier ist bis dato immer noch nicht in der Lage gewesen, eine heiße Spur vorzuweisen.

    Um das ganze Disaster der Ermittlungen einmal darzustellen, nach ganzen eineinhalb Wochen nach dem Verschwinden von Frau Gräff wurde einer vermeintlichen Spur einer Entführung mittels KO-Tropfen nachgegangen die sich allerdings später (nach zwei Tagen) als falsch herausgestellt hatte. Wäre diese These tatsächlich zutreffend gewesen und Frau Gräff einem Gewaltverbrechen organisierten Kriminalität zum Opfer gefallen, die Täter wären mit ihrem Opfer längst über alle Berge gewesen.

    Hat man sich beispielsweise einmal mit der näheren Umgebung in der Heimat von Frau Gräff umgesehen und beispielsweise den nahegelegenen Steinbruch im Heimatort Korlingen durchsucht? Hat man falls es doch etwas mit organisierter Kriminalität zu tun hat, Interpol eingeschaltet?

    Zynischerweise muss ich sagen, das die Erfolgsquote der Trierer Landpolizei bei der Aufklärung von Hühnerdiebstählen, Weidezaunaufbrüchen und dem Bearbeiten von Vermisstenanzeigen von Kühen und Schafen mit höherer Erfolgsquote behaftet zu sein scheint!

  29. @Martini: Falls du dich richtig informiert hättest, bevor du solche Kommentare über die Polizei abgibst, hättest du vielleicht mitbekommen, dass der von dir genannte Steinbruch bereits wenige Tage nach Tanjas Verschwinden durchsucht wurde.

  30. @Anna: An dieser „grandiosen“ Polizeiarbeit kann ich leider nichts lobenswertes feststellen. Auch die angeblich neuerlich Spur mit dem Helfer der Uni, der den Bauzaun abbaute und dabei bemerkte, wie eine junge Frau brüskierte Ablehnung gegenüber einem anderen Mann zeigte, weist mir deutlich auf, das die Polizeiarbeit von einem scheinbar anderen Stern kommt.

    Solche Kommentare wie sie von der jungen Frau am frühen Morgen gekommen sind, findet man zu tausenden nach einem solchen Fest wenn junge Leute meist zum ersten Mal in ihrem Leben Bekanntschaft mit jeder Menge Alkohol netten Leuten und einem gut aussehenden Mann macht. Das ist nichts besonderes.

    Die Ermittlungen müssten vielleicht in eine vollkommen andere Richtung geführt werden.

  31. @martini:
    schön, dass wir zwei hier so diskutieren😉.
    ich finde es schwierig, die polizeiarbeit von meinem und deinem standpunkt aus zu beurteilen, schließlich weißt du vermutlich auch nichts genaues darüber, oder? auch nicht, ob die ermittlungen nicht tatsächlich auch in anderer richtung geführt werden. ich glaube nicht, dass wir uns anmaßen können, das zu beurteilen.

  32. @Anna
    Könnten Sie sich beispielsweise vorstellen, das der ermittelnde PHK sich gemütlich und lachend ein großes Glas Bier im Palais reinschiebt während 100 m weiter die Studenten eine Lichterprozession für die Vermisste veranstalten?

  33. […] man sich jedoch die Kommentare zu diesem Blogbeitrag ansieht, findet man das nicht mehr wirklich toll. Trolle posten Personenbeschreibungen wie aus […]

  34. @Martini:
    ja, das könnte ich mir insofern vorstellen, weil wir alle nur Menschen sind und auch ein PHK sich mal erholen muss. Wie gesagt, ich finde es sehr schwierig, das alles einfach so zu beurteilen. Und das von dir gewählte Beispiel klingt schon sehr extrem – „während 100m weiter die Studenten eine Lichterprozession für die Vermisste veranstalten“.

  35. Ich finde es schade, dass hier immer von „Sensationslust“ gesprochen wird.

    Ich finde es normal u. völlig verständlich, dass man an dem Verschwinden Gräff Anteil nimmt, auch wenn man Frau Gräff nicht persönlich kennt.

    Das hat doch mit Sensationslust nichts zu tun. Schließlich kann dies jedem passieren u. Morgen ist plötzlich die eigene Tochter bzw. eine Freundin betroffen.
    Man kann – oder besser – mag sich nicht vorstellen, was derzeit Eltern u. Freunde durchmachen.

    Auch wenn Frau Gräff – was wir alle hoffen – bald wieder wohlbehalten nach Hause kommt, so kann doch niemand mehr die Uhr zurück drehen und die schrecklichen Stunden u. Tage der Ungewissheit für Familie u. Freunde unvergessen machen.

    Ich finde, dieser Fall macht vor allem so betroffen, weil er jeden von uns bzw. unser Umfeld treffen kann.
    Ich denke auch nicht, dass es Aussenstehenden zusteht, die Arbeit der Polizei zu bewerten, da einfach das Hintergrundwissen fehlt. Vieleicht ist die Polizei ja schon viel weiter, kann dies aber aus taktischen Gründen nicht kommunizieren.
    Wir wissen es nicht, alles wäre Vermutung bzw. Spekulation.

    Das einzige was ich an dieser Stelle gerne kommentieren würde ist die Tatsache, dass hier scheinbar ein Mensch wie von der Bildfläche verschwindet u. keine konkreten Hinweise gemacht werden können. Es ist doch kaum vorstellbar, dass bei einem Fest, an welchem tausende von Menschen teilnehmen, niemand konkret aussagen kann wohin u. mit wem Frau Gräff hingegangen ist. Dass es scheinbar in der heutigen Zeit der Mobiltelfone u. Digitalkameras niemanden gibt, der zufällig Frau Gräff mit Begleitung fotografiert hat, oder mit dem Handy ein Foto aufgenommen hat, dass es einfach keine konkreten Hinweise u. Beschreibung desjenigen gibt, mit welchen Frau Gräff das Fest verlassen hat.
    Es ist für mich schwer vorstellbar, dass es mittlerweile wohl noch Besucher des Festes gibt, die entweder vom Verschwinden von Frau Gräff nichts mitbekommen haben und daher ihre Aussagen nicht machen oder noch schlimmer, dass es wirklich einfach niemand konkret gesehen hat.

    Ganz tragisch finde ich hier, dass Frau Gräff an einem Ort „verschwindet“ an welchem sich zu dieser Uhrzeit noch etliche Menschen aufgehalten haben.
    Es macht mich betroffen, dass es wohl etliche Zeugen gibt, die potentiell helfen könnten,die aber wohl ihre Aussage noch nicht gemacht haben, sei es weil sie nicht können oder wollen.

    Der Familie u. den Freunden kann man nur viel Kraft wünschen, dass sie diese schreckliche Zeit überstehen u. dass Frau Gräff bald wohlbehalten nach Hause kommt.

    Dem dümmlichen Kommentar von düppeldüppel (sollte sich wohl besser dümmlichdümmlich nennen) bleibt nur zu raten, dass dieser bei dem an den Tag gelegten Intelligenzquotienten bitte nie einen Studienplatz blockiert u. Steuergelder verschwendet bzw. sich später einmal bitte bitte kein eigenes Kind anschafft. – Lisa

  36. ich mache mir gedanken warum sich die jungen leute im gebüsch an der fh nicht bei der polizei melden wollen..
    kann es sein das sie wissen was passiert ist und haben nun angst sich zu melden?
    haben sie vielleicht angst wegen unterlassenenr hilfeleistung belangt zu werden?
    ich finde es so wichtig, das sie keine angst haben sich als zeugen zu melden..tanja zu liebe!!!!

    und deren eltern und freunden!!
    sie sollten mut haben und niemand sollte sie schon im vorraus verurteilen..dann werden sie sich wohl nicht rühren

  37. hi,ist jetzt schon eine ewigkeit her als tanja verschwand.hut ab vor all den leuten welche sich die mühe machen sie zu finden,ohne eure flyer umd banner hätten die meisten menschen tanja leider schon vergessen.jedes mal auf dem heimweg muss ich dann an sie denken… scheisse ist nur das es keine hinweise gibt

  38. Man sollte mit der Polizei nicht so hart ins Gericht gehen.
    Das sind schließlich alles Beamte.
    Ihre Erfolge verdanken Sie ausschließlich ihren
    80 Millionen freiwilligen Helfern, also uns.
    Wenn wir der Polizei keine brauchbaren Infos liefern, können die den Fall auch nicht aufklären.

  39. wenn niemand tanjas “ bekannten “ kannte, so ist die wahrscheinlichkeit wohl sehr hoch, dass sie sich aus dem internet kannten, so wie es zumindest an meiner fh scheinbar sehr modern ist, dates mit typen aus dem internet zu haben, das würde erklären, wieso niemand den typ kannte, tanja hingegen schon. davon abgesehen, frage ich mich auch, wieso bis heute kein phantombild des „unbekannten begleiters “ erstellt worden ist, genug zeugen haben gesagt, sie hätten mitbekommen, wie der unbekannte sagte “ lasst tanja in ruhe“ oder so ähnlich, dann müsste man sich doch den typ gemerkt haben müssen!! die polizei sollte mal ihren pc nach chatseiten samt emails überprüfen, vielleicht haben sie da etwas mehr glück. ich hoffe vom herzen dass tanja nichts schlimmes passiert ist

  40. http://www2.onnachrichten.t-online.de/c/12/21/98/12/12219812.html

    die soko fh trier prüft ob ein zusammenhang zu tanja gräff besteht..siehe T.V

  41. @micha
    in welchem forum war das gestanden?

    Hab ich in einem Forum gefunden:

    Tobias schreibt:
    Ich habe mir grade Tanjas Foto angeschaut und glaube, sie den Morgen in der Nähe der Haltestelle an der fh gesehen zu haben. Aber bitte nicht rumpaniken, ich bin mir nicht sicher, ob sie es wirklich war. Klamotten passen aber ich kenne sie nicht. Wenn sie es ist, ist sie auf der Beifahrerseite in einen roten Sportwagen älteren Baujahres vermutlich Chrysler oder sowas oder ein alter Nissan gestiegen. Das Kennzeichen weiß ich nicht. Das Auto hatte ein recht hohes Heck und auf der Fahrerseite vorm Hinterrad eine weiße Stelle, wo vermutlich eine Beule war oder so. Die Fahrerin trug ein langes dunkles Kleid, war mittelgroß, trug eine Brille und hatte dunkelbraune lange Haare. Sie trug eine dunkle Umhängetasche. Und das Auto hatte eine Funkzentralverriegelung und Klapplichter.

    Keine Ahnung, ob ich helfen konnte. Vielleicht hat das noch jemand anders be

  42. warum schreibt niemand mehr über Tanja Gräff?

    Warum antwortet keiner?
    Sind alle mundtot gemacht worden?

  43. Hallo zusammen

    ich frage mich auch wieso keiner mehr was schreibt?!? Gibt es denn Neuigkeiten oder ähnliches???

  44. Hallo zusammen

    leider scheint es gar keine Neuigkeiten o.ä. zu geben – Fakt ist, dass noch immer Frau Gräff vermisst wird.

    Auf den Seiten von http://raychel.blog.volksfreund.de/tanja-graeff.html fand ich folgende Beiträge:
    „Hab ich in einem Forum gefunden:
    Tobias schreibt: Ich habe mir grade Tanjas Foto angeschaut und glaube, sie den Morgen in der Nähe der Haltestelle an der fh gesehen zu haben. Aber bitte nicht rumpaniken, ich bin mir nicht sicher, ob sie es wirklich war. Klamotten passen aber ich kenne sie nicht. Wenn sie es ist, ist sie auf der Beifahrerseite in einen roten Sportwagen älteren Baujahres vermutlich Chrysler oder sowas oder ein alter Nissan gestiegen. Das Kennzeichen weiß ich nicht. Das Auto hatte ein recht hohes Heck und auf der Fahrerseite vorm Hinterrad eine weiße Stelle, wo vermutlich eine Beule war oder so. Die Fahrerin trug ein langes dunkles Kleid, war mittelgroß, trug eine Brille und hatte dunkelbraune lange Haare. Sie trug eine dunkle Umhängetasche. Und das Auto hatte eine Funkzentralverriegelung und Klapplichter. Keine Ahnung, ob ich helfen konnte. …“
    Quelle: Kommentar von Micha — Juni 13, 2007.

    „Dieses Auto haben wir auch gesehen. Mein Freund sagt, es war ein Mitsubishi. Er kann aber nicht sagen, wasfür einer. Der Fahrer ist keine Frau, das war eindeutig ein Kerl im Kleid. Geparkt hat er da gegen 19.00 UR etwa und hatte mit seiner Anlage alles beschallt. Wir dachten noch, wo kommen denn solche Leute her?!
    Ich hab wirklich keinen Bock auf studivz, ich werde schon genug mit Werbung und von irgendwelchen Freaks belästigt, daher hier auch keine mail-adi. Mfg Jana.“
    Quelle: Kommentar von Jana S. — Juni 13, 2007.

    Wurde auch in diese Richtung ermittelt? Ich konnte nichts entsprechendes finden…

    Was ist mit der Gruppe von Jugendlichen hinter dem Gebüsch – warum melden die sich nicht? Ich meine, so eine Aktion wie mit dem Bauzaun, dass MUSS doch in der Erinnerung bleiben…

  45. Hallo… Mal ne Frage, warum wurde mein Eintrag gelöscht?
    Ich fragte doch nur, was es denn nun wirklich mit dem roten Wagen auf sich hat und ob dieser Hinweis verfolgt worden ist… So unsinnig hört sich das doch gar nicht an….

  46. … sorry… Nehme meinen letzten Beitrag zurück… Aus welchen Gründen auch immer wurde mein Blog vom 07.04. bis eben grade nicht angezeigt…

  47. …auch hier ueber Monate hinweg keinerlei Kommentare. Tanja Gräff wird von ihren eigenen Freunden ins Abseits geredet, echte Freunde werden durch den Dreck gezogen, die Eltern melden sich Monate lang nicht – die POlizei hat Recht, ein Täter muss im engsten Umfeld der Tanja zu suchen sein.

  48. Diesbezüglich sollten sich alle immer noch interessierten MENSCHEN sich folgende Adresse einmal anschauen.
    http://findet_tanjagraeff.de

    Hier kann man MENSCHEN Treffen die bereit sind zu helfen.

    Auch stehr dort seit 2 Tagen das Peter wer immer das auch ist den Fall für sich selbst als aufgeklärt betrachtet.
    Er hat sich aus dem Forum verabschiedet vor 2 Tagen nachdem er bereits im R.Blog für MENSCHEN Hinweise verteilt hat die eine ganz andere Variante hat als alles was für möglich gehalten worden ist.
    Sehr zu empfehlen.

  49. Die Adresse war nicht korekt wiedergegeben.
    http://findet-tanjagraeff.de

  50. Hallo!

    Es sollte doch mittlerweile auch dem dümmsten aufgefallen sein das seit 14 Monaten auf den Offiziellen WEBSITEN des Polizeipräsidiums die Augenfarbe von Tanja Graeff wissesntlich falsch dargestellt werden.
    Einen Personalausweiss kann man ja wohl noch richtig lesen-oder ist selbst das zuviel verlangt von einer 80 köpfigen Soko?!
    Diese wird mit Braun angegeben.( BRAUNE SCH…. )
    Wenn ihre Eltern schon nicht um Aufklärung in diesem Punkt fähig sind so sollten doch alle wirklich interessierten sich Gedanken machen.
    Auch das man Tanja Graeff vor einem Millionen Puplikum wissentlich falsch dargestellt hat als graue Maus.
    An diesem Abend ihres Verschwindens hat sie aber völlig anders ausgesehen als in XY Ungelöst dargestellt.
    Da staunt die Fachwelt.
    KARL-MAI UND WINNETOU LASSEN GRÜßEN.
    EINEN SEE DER TRÄNEN WURDE PASSEND IM ANSCHLUSS PRÄSENTIERT DER SILBERSEE.
    Ein Bild das als Offizielles Bild in dem Vermisstenfall von der Behörde verwendet wird das ein Mädchen zeigt wie es ausgesehen hat als sie 17 Jahre alt war spricht dann Bände über die vorzügliche Polieiarbeit aus Trier.
    Verwicklungen in höchste Kreise sind schon oft der Fall gewesen.
    Peter

  51. WIR GEBEN NICHT AUF BIS TANJA GEFUNDEN WORDEN IST

  52. Hallo!
    Über ein Jahr ist es her, seit dem das letzte Kommentar über Tanja Gräff verfasst wurde!!!!!
    Sie ist immer noch nicht gefunden worden!!! Wie kann es denn sein?!! Wo ist sie?
    Warum schreibt keiner mehr was darüber???
    Margarete

  53. ja das ist wirklich nicht zu glauben, niemand aus dem studentischen Umfeld zeigt noch Interesse an Tanjas Verschwinden…Warum nicht?

    Weil es euch ja nicht selber betrifft?
    Was wenn er wieder zuschlägt?

    Was dann????

    Tanja will gefunden werden und niemand kümmert sich mehr darum.
    Die Kripo hat sie in den Aktenschrank gesperrt, bis sie von jemanden benachrichtigt wird, und Tanja? Wenn sie noch lebt?
    Sie wartet auf Hilfe! Doch wo ist sie?

    eine nachdenkliche sina

  54. Hinweis: Derzeit sind keine Einträge in der Web-Seite zu sehen.
    Dagegen sind bei netposiv und Pfälzischer Merkur jeweils 2 Kommentare bzgl. Tanja Gräff plaziert. Danach 2 weitere bei Wikio und stern TV.

  55. Vermisste Studentin: Tanja Gräff eine wichtige Zeugin die derzeit, mit Hilfe eines Zeugenschutzprogrammes, versteckt wird. Hat der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof, nach dem 2. Schreiben vom 10.08.2009 an die Oberamtsrätin Frau S, im Nachhinein dem Programm den Segen erteilt. Sehen Sie dazu Daten und Fakten bei „netplosiv“ vom 26.01.2010 -Serienkiller-

  56. Mittlerweile wurden bei honigfrau52 -…seit 25 Monaten vermisst- und netplosiv -… von Serienkiller ermordet- weitere Beiträge plaziert.
    Die Reaktionen sind größtenteils das, was ich erwartet habe. Dabei ist klar, dass Polizei -Kripo- und Staatsanwaltschaft sorgsam die Medien kontrollieren bzw. ob jemand doch etwas weiss. Meine Person hat sich eine notwendige Selbstkontrolle erhalten. Wenn Sie in der Lage sind nachzuvollziehen wessen eigentliche Absicht bei Herrn Michels -Soko Trier- an der FH-Trier vorlag, dann ist bei Ihnen „ein Licht angegangen.“
    Bleiben Sie weiterhin bei den o. g. Forums. Wenn Sie Zeit haben dann schauen Sie bei Google „CNM New-Mexico“ vorbei, dort wird auch deutsch -Tacheles- geredet. Eine Webseite, in Vorbereitung, zeigt u. a. den Sumpf -Korruption- um zwei Konzerne aus der Eifel. Das „Albuquerque Journal“ freut sich über Einwanderer
    aus Deutschland zu berichten. Insbesondere wenn ein sogenannter Ehrenbürger ihrer Stadt und der US ein Betrugsopfer von Korruption rund um Justiz und Staatsanwaltschaften in Deutschland ist.
    Martin, mir bekannt, ist am CNM College u. a. mit Recherchen um vermisster Personen -junger Damen- tätig.

    Schauen Sie mal rein!

  57. Nachtrag, die Webadresse fehlt im Text, hier ohne spitze Klammer.
    nnnhttp://martin-110.tripod.com/nnn

  58. Wird Tanja Gräff irgendwann irgendwo aus dem Nichts auftauchen!
    In Trier ist alles möglich, dafür steht die Staatsanwaltschaft.

    Im Forum „netplosiv.org“ …Serienkiller, ist der 57. Beitrag vom 02.04.2010 -billythekid- der Anlaß mich hier zu verabschieden.

    Die Arbeit, nicht die Suche, bzgl. Tanja Gräff wird fortgesetzt.
    Wenn es Tanja Gräff in einer traurigen Situation zu schützen gilt,
    werden meine öffentlichen Beiträge erstmal verstummen.

  59. Nun ist es leider schon einige Jahre her, dass ich einen Blogartikel zum Hype der damaligen Suche geschrieben habe. Ich wollte damit niemanden derer, die wirklich mit Engagement und Wille nach Tanja Gräff gesucht haben, eben diesen Willen und die (emotionale) Verbindung zu ihr bzw. dem Verschwinden absprechen. Ich wollte nur auf genau das hinweisen, was nun passiert ist.

    Kurzzeitig „halfen“ Leute, in dem sie sich pro forma in social networks solidarisierten. Leider war es wirklich nur ein Hype und der Verbleib von der Vermissten ist leider nicht mehr „in“, „aktuell“, „trendy“ oder „interessant genug“ .. sehr schade.

    Ich habe immer wieder die Berichte in der regionalen Trierer Presse verfolgt bzw. auch diesen Blogartikel hier in regelmäßigen Abständen besucht.

    Und ihr könnt mir glauben .. mir tut es sehr leid, dass diese Frau bislang nicht mehr aufgetaucht ist. Leider war das damals gezeigte „Interesse“ an Tanja Gräff nur ein Medienhype, der kurze Zeit darauf bereits durch den nächsten Hype ersetzt wurde.

    Allen, die immer noch nach ihrer Freundin, … suchen .. viel Erfolg!

  60. Hier wurden ja bereits mögliche andere Ermittlungsansätze angesprochen, die sich aus sehr gründlichen und intensiven Recherchen ergeben haben. Leider haben die sogenannten Freunde nichts anderes zu tun, als alles um Tanja Gräff totzuschweigen, zu belügen und zu löschen, sobald eine kritische Frage auftaucht. Wenn ihnen daran gelegen ist, daß Tanja wirklich gefunden wird, ist das mehr als kontroproduktiv, zumal die andere Seite von Tanja auch den Ermittlern verschwiegen wird.

    Es gibt viele Punkte, die den sogenannten Freundeskreis verdächtig macht, eingeschlossen einer direkten Spur nach Luxemburg. Leider hatte der jetzige Sokochef Soulier m´nichts besseres zu tun, als mich am telefon massiv mit einigem Unfug zu bedrohen. Dabei ist es seine Aufgabe, jeder noch so unwahrscheinlichen Spur nachzugehen. und ich kann ja nichts dafür, daß die Soko das nicht selbst gefunden hat.

    Siehe auch das Verhalten der sogenannten Freunde in deren Gruppe bei StudiVz, wo sie sich mehr als lächerlich machen.

  61. Ein Weblog, mit dem Hinweis „Organisierte Kriminalität bei Justiz und Staatsanwaltschaften in Rheinland-Pfalz“ hat eine Reihe von Personen (Beamte), Anwälte und zwei Konzernen im Gefolge.

    Wie bereits in einigen Foren gezeigt, sind dies die PI-Daun und die Kripo Trier. Mehr als ein halbes Dutzend Anwälte und als Verursacherin die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG runden die Sache fast ab. Straftatbestände die den Staatsanwaltschaften angezeigt wurden, werden Konzerngerecht von dort freundlichst unterschlagen. Was als kriminelle Vereinigung nach dem 15.08.2006 am Landgericht Koblenz begann, setzte sich im Mai 2007 bei der Staatsanwaltschaft Trier fort. Nach einer Beschwerde am 18.06.2007 an die Staatsanwaltschaft Trier, wurde die Sache an die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz weitergeleitet. Am 09.07.2007 wurde dies mit Oberstaatsanwalt, H. Knxxxxxx, offenbar.

    Die Staatsanwaltschaft Trier und das Zentralorgan der beiden Konzerne aus der Eifel, der Trierische Volksfreund, schweigen. Was dort zu lesen ist, wird von der Staatsanwaltschaft 1 zu 1 vorgegeben, anders ausgedrückt, zensiert. Die Redaktion „Eduard Zimmermann“ Frau Nxxx…
    wurde in Sachen „Tanja Gräff“ ab 09.2008 umfangreich informiert. Damit wird einer womöglich haarsträubenden Geschichte der Kripo- bzw. Staatsanwaltschaft Trier vorgebeugt.

    Nach den Oberstaatsanwälten der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz, Herr Knxxxxxx und Herr Krxxx, gab es ein Intermezzo mit zwei Oberamtsanwälten der Staatsanwaltschaft Koblenz, Herrn Lixxxxx und Herrn Koxx.

    Nach zwei Anzeigen gegen eine Vorsitzende Richterin am Landgericht Koblenz und dem Präsidenten des Oberlandesgerichts Koblenz ist die Sache Richterin noch nicht abgeschlossen. Wie der Staatsanwalt, H. Krxxx, sich dem Antrag: Vernehmung der Zeugin vom 01.02.2007 Landgericht Koblenz letztlich entzieht, bleibt offen. Mit den Hinweisen Aufenthaltort der Zeugin, steckt Herr Staatsanwalt in der Sackgasse. Mit der ausweglosen Situation der Kripo-Staatsanwaltschaft Trier in Sachen Tanja Gräff, hat nun v. g. Staatsanwalt den „schwarzen Peter“.

    Als Oberstaatsanwalt Herr Krxxx am 14.01.2008 mich anrief war mein erster Satz an ihn: Hat man ihnen den schwarzen Peter zugeschoben? Die Antwort: Nein nein usw, danach wurde ein Hinweis auf Korrupption vorgebracht. Der letzte Satz an Herrn Krxxx war der vermissten Studentin in Tier gewidtmet. Zu diesem Zeitpunkt stand das Justizministerim in Mainz, der Oberstaatsanwalt, die Instanz und Anwaltschaft kurz vor ihrer Entdeckung. Die Entdeckung heisst:
    Kriminelle Organisation 28. September 2007 beim 1. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Koblenz. Eine Organisation die mittlerweile auch als Komplott bezeichnet wird. Voraufgegangen war eine kriminelle Vereinigung, innitiert aus der 5. Anwaltschaft mit dem Landgericht Koblenz und dem Bezirksrevisor H. Boxx, -27.07.2007- der die Gerichtsakte Landgericht Koblenz nachschliff. Der Merker für das
    Geschäftszimmer 3xx ist: „Änderungsschneiderei“. Die Bezeichnung wurde erstmalig für Bl. 159 bis 162 f. d. Akte vergeben. Der Hinweis ist natürlich nur für Insider interpretierbar.

    Mein Wort zum Sonntag gez. Bernardin Müller

  62. Der letzte Satz ist der vermissten Studentin in Trier gewidtmet. Dem Tier fehlt ein „r“. Das zum vorherigen Beitrag vom 05.06.2010.
    Wenn das Wetter es zulässt, werde ich am Montag den 07.06.2010 für kurze Zeit auf dem Marktplatz in Trier sein. Nähe Eingangs der Brotstraße dem Pranger, Zeit ca. 11:00 Uhr.

  63. Es bleibt weiterhin beim xten Versuch das Schicksal der vermissten Studentin Tanja Gräff zu klären.
    Nicht die Staatsanwaltschaft 2080, sondern die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz hat sich gemeldet. Mit dem neuen Aktenzeichen will man gleich mehrere Probleme beiseite schaffen.
    Den schwarzen Peter dabei gleichzeitig in den Stock ablegen.

    Sehen Sie dazu einen Beitrag (79.) bei netplosiv.org/… vom 21. Juni, 2010 um 15:16 Uhr I Vermisste Studentin: Tanja Gräff von Serienkiller ermordet…

  64. Wenn Sie die weiteren Beiträge von Bernardin Müller bei netplosiv.org
    …Serienkiller gelesen haben, kennen inzwischen den Schreiber Cocteau.
    Mit dem 83. und 84. Beitrag stellt Cocteau, ein Insider, sich vor.
    Im 87. Beitrag von Bernardin Müller beginnt ein kleiner Schlagabtausch mit Herrn Cocteau, aus Prüm?
    Im 93. Beitrag -30. Juni.2010- schreibt Bernardin Müller:
    War Cocteau am 30.06.2010 von 09:30 bis 09:36 nicht im Saal 1 des Amtsgericht Prüm? usw.

    Der 95. Beitrag ist die Antwort auf Cocteaus 94. Beitrag vom 3. Juli 2010 um 10:17 Uhr (Winterzeit)

    95. Bernardin Müller schrieb am 4. Juli 2010 um 19:48 Uhr: Dein Kommentar wartet jetzt auf Freischaltung.
    Der/Die Beitrag/e wurde bislang nicht freigeschaltet.

    95. Bernardin Müller schrieb am 5. Juli 2010 um 08.48 Uhr: Dein Kommentar wartet jetzt auf Freischaltung.
    Der Beitrag nicht mehr sichtbar, nicht freigeschaltet, wartet Cocteau vergeblich auf eine Antwort?

    Nach einer Wartezeit werde ich die evtl. nicht freigeschalteten Beiträge 95. ebenfalls 95. hier einbringen.

  65. Kennen Sie inzwischen Cocteau? Hier die Antwort von Bernardin Müller vom 4. Juli 2010.

    Cocteau, eine kleine Begebenheit, Ort: Kripo Trier, Zeit: Okt. 2007
    Die sehr interessante Vorgeschichte lass ich weg.
    Der Kripo Beamte fragte: Was haben sie? Meine Antwort: Ist Herr Basxxxx da? Nein, Herr Basxxxx ist nicht da, Herr B. hat Urlaub, warum gehts? fragte der Beamte weiter, meine Antwort: „Um einen Justizskandal am Landgericht Koblenz und um Tanja Gräff!“
    Beim Ausspruch Tanja Gräff zuckte der Beamte derart zusammen, sozusagen, als hätte ich ihn mitten ins Herz getroffen. Damit hatte ich die Information nach der ich noch suchte.

    Cocteau, hier geht es um ein Kapitaldelikt, in das Justiz, Staatsanwaltschaften, Anwälte, Kripo und Konzerne verwickelt sind. Meine Arbeit ist die Rehabilitation eines weiteren Opfers der organisierten Kriminalität, in die auch das Justizministerium in Mainz verwickelt ist.

    Der Bundesrichter Dr. Koxx beim Bundesgerichtshof muß sich jetzt, neben Prozessbetrug und Korruption, mit einem Kapitaldelikt befassen. Eine Entscheidung treffen, wobei Tanja Gräff für das Kapitaldelikt steht.

    Oberstaatsanwalt Krixx von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz, der im Mai 2008 kalte Füsse bekommen hat, kommt nun auf „heissen Kohlen“ angelaufen. Das Schreiben aus Koblenz, neues Aktenzeichen, hat bereits eine Antwort und geht heute in die Post.

    Zur Erinnerung: Oberstaatsanwalt Krixx hat Oberstaatsanwalt Knixxxx abgelöst. Der Grund: Herr Knixxxx hat dem kriminellen Ansinnen aus Mainz widerstanden. Ursache: Das Schicksal der vermissten Studentin Tanja Gräff.
    Ende des vorletzten Beitrags bei netplosiv.org vom 4. Juli 2010
    Der Beitrag, Bernardin Müller, vom 5. Juli 2010 folgt, wo auch immer.

  66. Bernardin Müller schrieb am 5. Juli 2010 um 14:38 Uhr: Dein Kommentar wartet jetzt auf Freischaltung: Wurde ebenfalls nicht freigeschaltet.

    Cocteau, für Sie wurden 2 Beiträge (netplosiv.org) eingebracht. Der Erste am 4. Juli 2010 der zweite Beitrag am 5. Juli 2010. Da ich die Beiträge hier nicht vorfinde (bei netplosiv.org …Serienkiller), habe ich Ersteren beim NeubibergBlog (hier) wiederholt. Hier kommt nun der Zweite vom 5. Juli 2010.

    Im Vorwort steht:
    Im dem v. g. Beitrag steht u. a.: „Das Schreiben aus Koblenz (Generalstaatsanwaltschaft), neues Aktenzeichen, hat bereits eine Antwort. Und so sieht die Antwort aus.

    Sehr geehrter Herr Oberstaatsanwalt Krixx,

    Staatsanwalt Herr Kroxx, Staatsanwaltschaft Koblenz 2080 Js 15xxx/10, wurde gebeten, Sie davon zu unterrichten, dass Ihr Schreiben vom 11.06.2010 fälschlich eine Strafanzeige gegen den Vorsitzenden Richter am Oberlandesgericht, Herrn Dr. Ixxxx, ausweist. Vom genannten, Matthias Berhardin Müller, stammt die Strafanzeige nicht.

    Dem Bundesrichter, Dr. Koxx, am Bundesgerichtshof Az: I ZB 15/10 liegt mit Schreiben vom 20.04.2010 der Antrag für eine Entscheidung vor.

    Ausgangspunkt des Antrags ist der Prozessbetrug der 16. Kammer am Landgericht Koblenz vom 01.02.2007. Der fortgesetzte Prozessbetrug des 1. Zivilsenats am Oberlandesgericht Koblenz mit den Beschlüssen 1 U 1026/07 und 1 W 796/07 vom 15.04.2008, sollte/n der/die Beschluss/üsse vom 1. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes verworfen werden.

    Der Prozessbetrug des Oberlandesgerichts Koblenz 1 U 1026/07, VROLG Herrn Dr. Ixxxx, vom 15.04.2008, ist dem 1. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes mit Schriftsatz (b 10.2) vom 27.01.2010 angezeigt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Bernardin Müller

  67. Nachdem netplosiv.org „Vermisste Studentin: Tanja Gräff von Serienkiller ermordet“ die Beiträge nach Cocteau (94.) blockiert, hat sich der blog.volksfreund.de „honigfrau52“ ebenfalls geoutet. Das Zentralorgan der Bitburger Brauerei hat mit ihrem Putzen im Blog „Tanja Gräff aus Korlingen nun seit 25 Monaten vermisst“ die wahre Absicht zu erkennen gegeben. Die ist ganz einfach,

    hier ist der Beitrag im v. g. Blog der zu der drastischen Reaktion von honigfrau52 führte. Damit ist honigfrau52 entlarvt!

    Von: Bernardin Müller am 5. Juli 2010 um 22:10 (nicht mehr sichtbar)

    an Cocteau
    Cocteau schrieb am 3. Juli, 2010 um 10.07 Uhr: Im Forum netplosiv.org…Serienkiller, 94. Beitrag.
    Sagen wir’s mal so: Ihre Ausführungen sind zwar nach wie vor…usw.
    Bernardin Müller schrieb (antwortete) am 4. Juli 2010 und am 5. Juli 2010 jeweils an Cocteau. Da die Beiträge nicht freigeschaltet wurden, habe ich diese beim NeubibergBlog (hier) am 5. Juli 2010 wiederholt.
    Text:
    Cocteau ist ein Insider und möchte das die Sache Tanja Gräff, in der ausweglosen Situation, darin ein Ende findet. Das Ende, für das Land Rheinland-Pfalz, eine einzige Katastrophe. Eine haarsträubende Geschichte für ein Ende in der Sache, ist unmöglich geworden. Auch wenn bei der Kripo und Staatsanwaltschaft Trier alles möglich ist, hier ist die Grenze, auch für weitere Personen, gefunden.

    Wenn Tanja Gräff lebt und auf australischem Boden auf einem Campingplatz zu suchen wäre, könnte man dies als glücklichen Ausgang sehen. Wie aus den Beiträgen zu sehen, habe ich noch einen weiteren Rehabilitationsfall zu bewältigen.

    Kommentar: honigfrau52 hatte ich bereits im Vorfeld entlarvt. Wer auch immer sich hinter honigfrau52 verbirgt, der/diejenige ist in Kenntnis der wahren Geschichte um Tanja Gräffs Verschwinden. Inwieweit auch hier organisierte Kriminalität vorliegt, sollt der Leser für sich entscheiden.
    Die verschwundenen Beiträge in „Honigfraus Blog beim T.V“ sind auf Papier festgehalten.
    Bernardin Müller

  68. Hallo zusammen,

    wenn man sich mal die Mühe macht, all diese Aussagen zu ordnen und Herrn Müller unvoreingenommen gegenüber tritt, ist es gar nicht so schwierig. Im Grunde geht es darum ,dass Herr Müller jemanden in einem Rechtsstreit hier in Deutschland vertritt, der sich in den USA aufhält (dem Namen Müller nach ist der Mann in den USA ein Verwandter).
    In diesem Rechtsstreit kam es am 01.02.2007 am Landgericht Koblenz zu einer Gerichtsverhandlung, bei der eine Zeugin auftrat. Nach Herrn Müller ist diese Zeugin Tanja Gräff und er stützt sich dabei auf die Aussage der Oberamtsrätin Frau Sxxx.

    Daraus lassen sich hauptsächlich 2 Schlussfolgerungen ableiten:
    (1) Wenn die Aussage der Frau Sxxx stimmt, wissen Justiz, Polizei (Trier) und Anwälte (Plüm), wo sich Tanja Gräff aufhält.
    Das kann dann bedeuten, dass (a) Tanja tot ist (was hoffentlich nicht der Fall ist), (b) Tanja in einem Schutzprogramm steckt, weil sie wichtige Details zum Rechtsstreit mit der Gerolsteiner kennt oder (c) Tanja in einem Schutzprogramm steckt, weil sie wichtige Details über die (von Herrn Müller dargestellte) Korruption in der Justiz weiß.

    (2) Wenn die Aussage der Frau Sxxx nicht stimmt, handelt es sich bei der Zeugin NICHT um Tanja Gräff und die ganzen Ausführungen von Herrn Müller sind für Tanja’s Fall nicht relevant.

    Ob da nun tatsächlich eine Korruption der Justiz läuft, kann ich auf keine Weise beurteilen, aber die von Herrn Müller vorgebrachten Zusammenhänge (wenn auch wirr formuliert, was vielleicht nach einigen Jahren in verbindung mit Behörden und Anwälten so eintritt …) entbehren ja nicht jeder Tatsache. Wenn man bedenkt, wieviele unschuldig Inhaftierte es gibt und wie sich die Oberstaatsanwält benehmen, wenn ein solcher Fall neu aufgerollt werden soll, kann ich mir auch vieles andere vorstellen. Und Absprachen zwischen Konzernen und Justiz sind auch vorstellbar. So weit hergeholt sind die Aussagen von Herrn Müller zu der von ihm behaupteten Korruption nicht.
    Nur ob das alles mit Tanja zu tun hat, ist eine andere Sache.

    Sehr nachdenklich stimmt die Tatsache, dass der Antrag, die Zeugin noch einmal zu vernehmen, abgelehnt wurde!!!

    MfG MPO333

  69. anMPO333 als Insider

    Bernardin Müller (als Bevollmächtigter quasi Angeklagter) als einziger Zuschauer der mündlichen Verhandlung vom 01.02.2007 11:15 Uhr, 16. Kammer Landgericht Koblenz. Verhandlungsdauer ca. 22 Minuten.
    Der Anwalt von der Richterin zu einem Versäumnisurteil erpresst. Das Schreiben (b 07-Zugabe) vom 20. August 2007 an die 5. Kanzlei in Trier, wäre für den Leser insofern aufschlussreich, dass dies am 22.08.2007 zu Maßnahmen der Kommanditistin, die Bitburger Brauerei, gegenüber der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG führte. Die 5. Kanzlei in der Konstantinstraße 4-10 in Trier existiert nicht mehr.

    Die junge Dame, die in Begleitung des Anwalts des Beklagten (USA) war, wurde mir vor betreten des Saals vorgestellt, Zeit 11:12 Uhr. Die Dame neben dem Anwalt, ist/war quasi einzige Zuschauerin. Nach der mündl. Verhandlung ist sie durch den Anwalt eine Zeugin geworden. Im Vorfeld und danach ist die junge Dame, als Zeugin, in Kenntnis des Prozessbetruges und Korruptionsanteile der Klägerin, Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG. Die junge Dame ist/war eine Vertraute des Anwalts aus Prüm.

    Den Kommentar von MPO333 habe ich nur bis ca. 4. Zeile gelesen, schau mir den Rest nicht weiter an.
    Was will MPO333 als Insider, seine „Haut retten?“, jedenfalls was er zu Papier bringt ist grober Unfug.

  70. Hallo Herr Müller,

    Sie hätten meine ersten Ausführungen mal bis zum Schluss lesen sollen und nicht nur bis Zeile 4. Dann hätten Sie gemerkt, dass ich auf Ihrer Linie bin und überhaupt nichts gegen Sie habe. Ich habe Ihre schwer verständlichen Aussagen (juristisches Gewirr) lediglich allgemein verständlich zusammen gefasst. Ihre Antwort bestätigt nur das, was ich schon geschrieben habe bzw. bringt weitere Details dazu. Nun wird endlich klar, wieso Tanja Ihrer Meinung nach in einem Zeugenschutz ist oder beseitigt wurde (hoffentlich nicht!) – weil Sie Kenntnisse über „Prozessbetrug und Korruptionsanteile der Klägerin, Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG“ hat.

    Mit welchem Namen wurde Ihnen die Zeugin denn vorgestellt? Mit Tanja Gräff oder einem Pseudonym oder ohne Namen?

    Übrigens: Ich bin kein Insider und muss daher auch keine Haut retten und schreibe auch keinen Unfug. Sie haben für Ihre Arbeit meine Sympathie, aber Sie sollten schon mal bis zum Schluss lesen!

    MfG MPO333

  71. Übrigens – bei netplosive werden Ihre und meine Beiträge nicht veröffentlicht – sehr merkwürdig…

    mfg mpo333

  72. Antwort an MPO333, merkwürdig, Cocteau meldet sich auch nicht.

    Der Beitrag von billythekid oder wie er sich auch immer an anderer Stelle nennt, vom 02.04.2010 gibt Auskunft bzgl. Zeugenschutzprogramm.

    Die Identität der Zeugin vom 01.02.2007 als Tanja Gräff, wurde von der Amtsrichterin in Daun, Frau Dr. Jaxxxx, am 11.09.2008 bestätigt. Ich kann und darf dies nicht sagen.

    Ich kann und darf auch nicht sagen, dass die Kripo und Staatsanwaltschaft Trier gemeinsam mit Anwälten? und zwei Konzernen aus der Eifel die Zeugin haben verschwinden lassen. Die Staatsanwaltschaft Trier, Az: 8003 Js 11540/07 hat diese Fragen mit den Antworten vorliegen. Auf Anweisung des Justizministerium an die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz vom 25.09.2007 ist die Staatsanwaltschaft Trier zum Schweigen verdonnert. In zeitlichen Abständen wird die Staatsanwaltschaft Trier von mir mit aktuellen Dingen konfrontiert. Wenn die Zeugin lebt und in Australien in einem RV Wohnwagen von Campingplatz zu Campingplatz fährt, dann trägt einer der beiden Konzerne aus der Eifel die Kosten dafür. Die Kripo und Staatsanwaltschaft Trier ist immer auf dem Laufenden.

    Eine von unzähligen Geschichten, die Hanseatische Rechtsanwaltkammer wollte etwas mehr über die Sache am Land- bzw. Oberlandesgericht Koblenz wissen. Bei einer Vielzahl an Schreiben im August 2009 bekam auch die Rechtsanwaltskammer in Hamburg ein zweites Schreiben. Das hat wohl dem ehemaligen Geschäftsführer der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG bei der Holsten Brauerei in Hamburg, Sept. 2009, den Job gekostet.
    M.f.G Bernardin Müller

  73. Sehr geeherter Herr Bernardin Müller

    Wenn ich ihre Kommentare in meinem Blog lösche oder nicht freischalte habe ich meine Gründe. Ich muss ihre Kommentare die niemand wirklich versteht nicht weiter öffnen.

    Sie wurden ja von jedermann zur Kenntnis genommen und ich kann damit leider nichts anfangen.

    Warum ist es nicht möglich das sie sich einen Anwalt nehmen um sich in ihrer angelegenheit beraten.
    Vielleicht wäre es angebracht sich mal mit der Familie Gräff zu unterhalten. Die Eltern müssten eigentlich wissen was ihre Tanja alles ausserhalb ihres studiums gemacht hat.

    Die eltern machen mir aber nicht den Eindruck als wüssten sie was davon.
    Ich sehe auch eher so wie Mopo333

    Es ist nicht zwingend gesagt das es sich bei der Zeugin um Tanja Gräff gehandelt hat.
    Ein junges Mädchen 21 Jahre alt soll irgendwas wissen woher denn?
    Doch sie können ja versuchen den Volksfreund zu überzeugen sich um diese für sie wichtige Angelegenheit zu kümmern. Die Presse sollte hier ruhig mal ihre Arbeit tun.
    Bitte defamiren sie nicht meinen Namen und meinen Blog nur weil ich meine Kommentarfunktion nutze.
    mfg honigfrau

  74. an honigfrau52, Ihr Beitrag von Juli 6, 2010

    Bernardin Müller, hat nach einem Hinweis vom 27.01.2010 (E-Mail, mit Link BILD -Serienkiller-), den Weg auch zu Ihrem Blog gefunden. Zu meiner Arbeit gehört auch, dass ich der ein oder anderen Presse nach und nach Informationen zukommen lasse. Über die Ergebnisse möchte ich mich nicht auslassen. So hat der T.V u. a. auch die Seite 1 und 2 von 7 des Schriftsatzes vom 27.01.2010 an den Bundesgerichtshof erhalten. Das war, sozusagen, mein letzter Test an den Trierischen Volksfreund. Danach kann ich den TV als Zentralorgan der beiden Konzerne aus der Eifel bezeichnen.

    Ich zähle Sie zu den Insider, die an einer Aufklärung Tanja Gräff nicht gelegen ist. Es würde den Sumpf um die beiden Konzerne in der Eifel offenlegen, in den Justiz, Staatsanwaltschaften (Kripo), und Anwälte verwickelt sind. Das Justizministerium aus Mainz, ist mit dem Besuch der Staatsekretärin, Frau Bxxxx Rxxxx, bei der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz vom 25.09.2007 Teil des Sumpfes.

    Sie können gezielt Fragen stellen. Leider kann ich das, was ich an die Staatsanwaltschaften schreibe, hier nicht alles offenlegen.

    Drei Verfahren sind zur Zeit anhängig.

    1. Andreas J. Mueller (USA) ./. Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG.
    1. Zivilsenat beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe
    Antrag auf eine Entscheidung vom 20.04.2010 Begründung:
    Organisierte Kriminalität bei Justiz, Staatsanwaltschaften und
    Anwälten in Rheinland-Pfalz. Schwerpunkte: Prozessbetrug,
    Korruption und Kapitaldelikt.
    2. Mahnverfahren gegen den Brunnen am Landgericht Trier.
    3. Herausgabe der Handakte -1. Kanzlei in Prüm- beim Amtsgericht Prüm.
    Alle Verfahren sind aus dem Jahr 2010

    Hiernach dürfen Sie sich rehabilitieren.
    Mit freundlichen Grüßen, Bernardin Müller

  75. Nun kommt zu meiner Zusammenfassung noch dazu, dass lt. Herrn Müller die Identität der Zeugin vom 01.02.2007 als Tanja Gräff von der Amtsrichterin in Daun, Frau Dr. Jaxxxx, am 11.09.2008 bestätigt wurde.

    Außerdem soll wieder lt. Herrn Müller auf Anweisung des Justizministerium an die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz vom 25.09.2007 die Staatsanwaltschaft Trier zum Schweigen verdonnert sein.

    Wenn das alles stimmt, frage ich mich, wieso da niemand eingreift? Zum Beispiel einer der Staatsanwälte die sich lt. Herrn Müller der (angeblichen) Korruption in der Justiz widersetzt haben. Warum wird das nicht längst in irgend einem der vielen Presseerzeugnisse thematisiert?

    Eines kann man wohl sagen – der Fall Tanja Gräff ist sehr merkwürdig.

    Herr Müller – wie kommen Sie immerzu auf Campingplätze inn Australien? Ist das nur so eine Idee oder ein versteckter Hinweis?

    Herr Müller – an Ihrer Stelle würde ich die ganzen Erkenntnisse nun aber mal der Familie Gräff mitteilen. Die versuchen doch verzweifelt und würden mit der Geschichte sicher an die Öffentlichkeit gehen – und dann käme Bewegung in die Sache.

    mfg mpo333

  76. Hallo Herr Müller,

    waren Sie am 30.11.2009 in Prüm?

  77. an MPO333 und honigfrau52,
    nach dem Bericht von Bernardin Müller, bei honigfrau52 vom 10. März 2010, an senia, wurde von honigfrau52 am 12. März um 01:49 die Frage gestellt:
    nun Herr Müller warum wissen die Eltern nichts davon?
    das ist nicht möglich.
    Sie müßten es ja mitgeteilt bekommen ansonsten ist das ein unmenschlicher Akt.
    Nein ich bin nicht überzeugt das was sie schreiben stimmt.
    honigfrau52

    Die Antwort von Bernardin Müller vom 12. März 2010 um 13:03 lautet:

    Sehr geehrte Frau, ich nenn Sie honigfrau52, bevor ich Ihren Beitrag las, habe ich im Parallelforum „Gedanken oder Fragen“ einer -Frau?- Kiri geantwortet.
    Nochmals der Hinweis: Als Bevollmächtigter habe ich nur bedingt Informationen nach außen getragen. Diese Plattform benutze ich erst seit Februar 2010. Sollten die Eltern von Tanja eine Kanzlei des Vertrauens innehaben, sollte diese Kanzlei sich vertrauensvoll an mich wenden. Meine Daten sind von jedermann eizusehen.

    Ich wäre Ihnen dankbar wenn Sie dies in die Wege leiten würden. Meine Aktivitäten richten sich an die Staatsanwaltschaften in Koblenz und Trier bzw. an den Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe. Anwälte und danach die Print Medien und Fernsehen sind wohl zum Schweigen angehalten.

    Schauen Sie sich den Artikel vom 12.03.2010 an Kiri an. Darin werden auch Ihre Fragen berührt. Ich grüße Die, die ehrlichen Herzens sind, Bernardin Müller.

    gleicher Tag um 13:03
    An honigfrau52
    der 44. Kommentar zu Tanja Gräff unter netplosiv.org vom 17. März, 2010 um 15:39 Uhr ist in sofern zu ergänzen, dass gegen die Richterin der 1. Instanz seit 29.01.2010 eine Strafanzeige wegen Betrug vorliegt.

  78. Welches Parallelforum „Gedanken oder Fragen“ ??? Hab unter Google nichts gefunden.

    mfg mpo333

  79. an honigfrau52,
    nach der Antwort von Bernardin Müller vom 12. März 2010 an Sie, kam von Ihnen nur Schweigen. Es tauchten lediglich neue Pseudos, alte Bekannte, mit gleichen Motiven auf.
    Wenn ich schreibe: „Ich grüße Die, die ehrlichen Herzens sind“, war das sicherlich an Sie „ein Wink mit dem Zaunpfahl“

    Die Post von heute ging ebenfalls an die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz an Oberstaatsanwältin, Frau Müxxxx-Ehxxx. Mit neuem Aktenzeichen hat sie die Vorgängerin, Oberstaatsanwältin Frau Haxxxxxxxxxxxvon der Staatsanwaltschaft Koblenz 2080 abgelöst.
    Mit Staatsanwalt Herrn Kroxx, der Tanja Gräff als Zeugin vernehmen soll, hat sich der alte Bekannte, Oberstaatsanwalt Herr Krixx, als Ablösung für Herrn Kroxx zurückgemeldet. Die Absicht ist leicht nachzuvollziehen.
    Siehe Beitrag hier, wiedergegeben vom Juli 5, 2010

  80. an MPO333, sie haben, wie Ermittler, billythekid, Cocteau und weitere, ein Profil abgegeben/hinterlegt.

    Geben sie bei Google search „Tanja Gräff Bernardin Müller“ ein, dann „stolpern Sie drüber“. Ich hoffe nicht, dass „sternenschein“ auch untergeht! Darüber mach ich mir weder Gedanken noch Fragen.

  81. Hallo Herr Müller,

    was meinen Sie denn blos immer mit „Profil“? Können Sie endlich mal klare Aussagen formulieren! Ich habe „Tanja Gräff Bernardin Müller“ bei Google eingegeben, kann aber kein „Profil“ finden.

  82. MPO333, Sie kennen doch die Umschreibung „Täterprofil“? so gibt es auch ein Opferprofil, was in diesem Fall für Tanja Gräff nicht leicht zu erstellen ist. Denken Sie an das kleine Heer von Gesetzesbrechern bei Justiz, Kripo/Staatsanwaltschaften, Anwälten und Konzernmitarbeiter, die alles daran setzen, die wahren Hintergründe, von Tanjas „Spurlos“ zu verschleiern.
    In diesen Foren/Blogs kommt eine dritte Dimension hinzu. Das sind die Pseudos, wie ich sie nenne, wozu auch Sie gehören. Wenn ich Justiz, Staatsanwälte/innen, die Eigenen und den/“Die“ der Gegenseite, Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co KG, kontrolliere, dann bedarf es besonderer Fähigkeiten. „Die“, steht für den 1. Anwalt aus Prüm, und hat die Kurzbezeichnung „Judas“ der immer wieder versucht sein Können für den Brunnen unter Beweis zu stellen. Den Instanzen, in Sachen Prozessbetrug, hat er mit seiner Hilfe am Ende „einen Bärendienst erwiesen“. Mein Berufsleben war der elektronischen Datenverarbeitung gewidtmet. Diese Fähigkeiten führen dazu, dass ich ohne Zuhilfenahme, eine Art Rasterfahndung innehabe.
    Um honigfrau52 zu überführen, bedurfte es nicht viel. Anhand der Art von Fragen von Robert, Thorsten und wie sie alle heißen mögen, erstelle ich während des Lesen mit Hilfe der Rastefahndung bereits ein Profil. Wenn Sie, als Beispiel, versuchen würden diesem zu entgehen, haben Sie bereits die Arbeit für mich erleichtert. Keine Sorge, wenn Sie zu den v. g. gehören, gibte es bereits das entsprechende „Pseudoprofil“ für Sie. Egal was Sie mir antworten, Sie können Ihr Profil nur untermauern, Nuancen hinzufügen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Bernardin Müller (Bevollmächtigter und Rechtsschutz-Vertreter)

  83. Hallo Herr Müller,

    nun fällt es mir langsam schwer, Ihnen weiterhin zu glauben. Man könnte in schöner Zweideutigkeit formulieren, dass Sie eine „Profil-Neurose“ haben. Was hat die EDV mit einer Erstellung eines Profils beim Lesen zu tun? Fühlen Sie sich von irgendwelchen geheimen Diensten verfolgt oder was ist mit Ihnen los? Nichts gegen Ihre Korruptionsvorwürfe – die mögen stimmen – aber was Sie da zu Ihrer Profil-Erstellung absondern, macht Sie nicht wirklich glaubhafter.

    mfg mpo333

  84. an MPO333,
    wenn es plausible Fragen gibt, werde ich ggf. etwas mehr preisgeben.

    So steht noch ein Antwort der Staatsanwaltschaft Koblenz 2080 aus.
    Oberstaatsanwalt, Herr Krixx, von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz kann man getrost als „Sklave“ des Justizministeriums aus Mainz bezeichnen. Dies bereits zu einer Zeit, als der jetzt leitende Oberstatsanwalt, Herr Brauer, von der Staatsanwaltschaft Trier noch Abteilungsleiter beim Justizministerium in Mainz war. Ministerpräsident, Kurt Beck, Justizminister, Herr Bamberger, die Staatssekretärin Frau Bxxxx Rxxxx, und Herr Brauer, die 4 B’s, sind ein Schlüssel im Fall Tanja Gräff. Ich weiss nicht mal wie der damalige Polizeipräsident von Trier heisst. Lediglich das der ehem. Präsident der Kripo Trier jetzt der HWK-Trier ein Präsident ist.

    Hinweis, Oberstaatsanwalt Herr Krixx, der im Mai 2008 „kalte Füsse“ bekommen hat, läuft seit 17.06.2010 „auf heissen Kohlen“ daher. Am 17.06.2010 habe ich das Landgericht Trier, in Sachen Mahnverfahren, aufgesucht. Die dem Richter schriftlich und mündl. vorgetragenen Informationen, haben bei der Generalstaatsanwalt Koblenz für Bewegung und für Oberstaatsanwalt Herrn Krixx die heissen Kohlen besorgt. Das zu Ihren geheimen Diensten.

    Viel Spass beim Lesen
    Bernardin Müller

  85. Hallo Herr Müller,

    die „geheimen Dienste“ sind dann die Herren und Damen der Justiz und der Ministerien, die laut Ihnen nicht wollen, dass die von Ihnen behauptete Korruption auffliegt. OK, ist denkbar.
    Laut Ihrer Darstellung war als Herr Brauer 2006/7 , als die Beeinflussung durch das Justizministerium Mainz geschah, Abteilungsleiter bei diesem Ministerium. Heute ist er leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Trier.
    Laut Ihrer Darstellung löst zudem der Oberstaatsanwalt Krixx den Staatsanwalt Kroxx bei der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz ab. Kroxx sollte eigentlich (auf Ihren Antrag?) die Zeugin erneut vernehmen, (die Sie für Tanja Gräff halten, was die Amtsrichterin in Daum am 11.09.2008 bestätigt hat), was nun durch die Ablösung verhindert werden soll. Diese Absicht wäre dann wirklich leicht nachzuvollziehen.
    Damit sitzen nach Ihrer Darstellung bei den Staatsanwaltschaften Trier und Koblenz Leute an der Spitze, die in den „Fall“ verwickelt sind, damit nichts herauskommt. Richtig ? (das ist doch nun eine plausible Frage, Herr Müller, also bitte auch antworten).

    Am 17.06.2010, also erst vor wenigen Tagen, haben sie nun dem Richter am Landgericht Trier schrifltlich und mündlich Informationen zukommen lassen, die (vermutlich) auf den von Ihnen behaupteten Prozessbetrug eingehen und die Rolle der obigen Staatsanwälte (Kroxx und Brauer) darstellen. Nun wieder die plausiblen Fragen (auf die Sie ja antworten wollten): Zu welcher genauen Bewegung hat dies denn Herrn Kroxx und der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz geführt? Welche Rolle („Schlüssel“) haben denn Herr MP Beck und Herr JM Bamberger in diesem „Fall“?

    Insgesamt muss man sagen, wenn das alles stimmen sollte, ist es eine Schweinerei obersten Ranges. Wenn es nicht stimmt, haben Sie beste Chancen der nächste Johannes Mario Simmel zu werden, allerdings müsste man dann an der Verständlichkeit Ihrer Texte noch etwas arbeiten…

    mfg mpo333

  86. MPO333, sie haben etwas vergessen!
    Anita schrieb am 8., Sie, MPO333 am 09..07.2010 im T.V Blog netplosiv.org = 98. und 99. Beitrag. Der 100. Beitrag von Bernardin Müller lautet folgendermaßen. Der Beitrag wartet auf Freischaltung.

    MPO333 hat vergessen, Anita darauf hinzuweisen, dass seit Juli 2010 die Beiträge von Bernardin Müller (beim T.V Blog netplosiv) nicht mehr freigegeben werden.

    MPO333 sollte selbst Anita informieren, dass die letzten Beiträge von Bernardin Müller (hier) zu lesen sind. Ausserdem, Daum kenne ich nur als Fußballtrainer. Daun ist eine Kreisstadt des Eifelkrimis und liegt mitten im Sumpfgebiet Eifel-Rhein-Mosel.

    Offenbar ist Ihnen entgangen, dass ich zu keiner Zeit Mutmaßungen bzgl. Tanja Gräff geäußert habe. Ich kann und darf die Identität nicht bestätigen. Die Staatsanwaltschaft Trier hat die Strafanzeige
    vom 23.04.2007 gegen die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG, nach einer Beschwerde vom 18.06.2007, an die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz weitergeleitet. Am 09.07.2007 schrieb Oberstaatsanwalt, Herr Kniexxxx, an Bernardin Müller. Meine Antwort folgte am 24.07.2007. Pause bis zum 12.12.2007.

    Ein Schreiben an den 1. Zivilsenat des Oberlandesgericht Koblenz, der Oberstaatsanwalt Herr Kricx stand erst vor der Entdeckung, meldete sich Herr Kricx. Ein Hinweis im v. g. Schreiben war der Wecker für die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz. Als die Sache Tanja Gräff im Mai 2008 konkreter wurde, hat sich Oberstaatsanwalt Kricx der Verantwortung entzogen. Herr Kricx hat die Zeugin einfach in Frage gestellt, Beamtenmanier.
    Am 27. Mai 2008 hat die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz die Sache Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft Trier zurückgegeben. Ein eher hilfloser Versuch von Oberstaatsanwalt, Herr Kricx, den „schwarzen Peter“ aus Mainz loszuwerden. Staatsanwalt Herr Krotx, von der Staatsanwaltschaft Koblenz, bearbeitet die Strafanzeige vom 29.01.2010 gegen die Richterin am Landgericht Koblenz. Nachdem die Oberstaatsanwältin, Frau Harnxxxxxxxxxx, versuchte Herrn Krotx „unter die Arme zu greifen“ hat sich Herr Kricx „dazugesellt“. Das Schreiben an die Generalstaatsanwaltschaft, Herrn Kricx, ist (hier) im Beitrag vom Juli 5, 2010 wiedergegeben.

    Viel Spass beim Lesen, Bernardin Müller

  87. Hallo Herr Müller,

    erstens ist Anita sicher selbst schlau genug, um zu sehen, dass Ihre Beiträge nicht bei netplosiv stehen, sondern im neubiberg-blog. Zweitens verhalten Sie sich mit Ihrem Satz „Offenbar ist Ihnen entgangen, dass ich zu keiner Zeit Mutmaßungen bzgl. Tanja Gräff geäußert habe. Ich kann und darf die Identität nicht bestätigen.“ schon fast so, wie die Herren und Damen, über die Sie hier Prozessbetrug und mehr behaupten. Sie haben doch ganz klar dargestellt, dass die Amtsrichterin in DauN (!) die Identität bestätigt haben SOLL. Also bitte nicht so eine Rum-Eierei. ******
    Wenn Sie mit einer solchen Information quasi als Zeuge einen Beitrag zur Auflösung des Falles Tanja Gräff machen könnten, sehe ich keinen juristischen Grund, dass sie das nicht vorbringen dürften (oder? Liest hier jemand vom juristischen Fach mit?) Schön, dass Sie nach und nach die Namen der Beteiligten immer weiter präzisieren, bei einigen fehlt nur noch 1 Buchstabe… ****** Eine wichtige Frage: Was war denn der genaue Grund für die Beschwerde vom 18.06.2007? Immerhin haben wir folgende zeitliche Reihenfolge: behauptete Erpressung der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG gegen den Andreas J. Mueller (USA) am 24.04.2006 — Prozess am 01.02.2007 mit dem von Ihnen dargelegten Prozessbetrug (als Beweismittel wurde diese Straftat = Erpressung von der Richterin unterschlagen) und die Zeugin (Tanja?) wird von der Richterin massiv belastet und unter Druck gesetzt — Strafanzeige vom 23.04.2007 (gegen wen?) verläuft nicht ordnungsgemäß — Strafanzeige gegen die Richterin am Landgericht war am 05.06.2007 mit Herrn Bastxxx von der Kripo Trier für den 06.06.2007 bei der Kripo Trier terminlich vereinbart — am 07.06.2007 verschwindet Tanja spurlos (nach Ihrer Darstellung Herr Müller lässt man das Faustpfand der Kanzlei XXX aus Prüm verschwinden und das soll Tanja sein), also genau 1 Woche vor der Einspruchsverhandlung am Landgericht Koblenz vom 14.06.2007 (wo die Zeugin noch einmal aussagen soll?) — Beschwerde von Ihnen am 18.06.2007 (wogegen?) — am 09.07.2007 schrieb Oberstaatsanwalt, Herr Kniexxxx, an Sie Herr Müller — Ihre Antwort folgt am 24.07.2007 (mit Hinweis auf Tanja?) — am 27.07. 2007 ändert jemand etwas in den Akten (innitiert aus der 5. Anwaltschaft mit dem Landgericht Koblenz und dem Bezirksrevisor H. Boxx, -27.07.2007- der die Gerichtsakte Landgericht Koblenz nachschliff; sagen Sie Herr Müller) damit der Prozessbetrug vom 01.02.207 nicht auffliegt — am 22.08.2007 erfolgen Maßnahmen des Kommanditistin, Bitburger Brauerei, gegenüber der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG — am 25.09.2007 erscheint das Justizministerium in Mainz bei der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz (Besuch der Staatsekretärin, Frau Bxxxx Rxxxx) und der ehrliche Oberstaatsanwalt Herr Kniexxxx wird durch den „eingeweihten“ Herrn Krixx abgelöst — Pause bis zum 12.12.2007. OK, zumindest würde die Zeit des Verschwindens von Tanja in dieser Zeitfolge „Sinn“ machen. Hm … wirklich alles nur „Hirngespinnste“ von Herrn Müller ? So langsam darf man daran zweifeln. ****** Noch 2 Fragen: (1) Auf welche Weise genau hat Herr Kricx die Zeugin denn im Mai 2008 in Frage gestellt? (2) Herr Krotx, von der Staatsanwaltschaft Koblenz, bearbeitet die Strafanzeige vom 29.01.2010 gegen die Richterin am Landgericht Koblenz. Inwiefern hat sich Herr Kricx „dazugesellt“? Sie hatten doch erwähnt, dass Herr Kricx den Krotx ablöst. Oder ist es gar keine Ablösung, sondern nur eine von Ihnen angenommene Einflussnahme durch Herrn Kricx?
    mfg mpo333

  88. MPO333, ihr Beitrag vom Juli 9, 2010

    Als Bevollmächtigter in dem Zivilstreit, bin ich als Beobachter dazu angehalten, die Prozessbetrügereien des Land- bzw. Oberlandesgericht Koblenz offenzulegen. Anfänglich waren Begriffe wie Versäumnisurteil,
    Schriftsatz, Antrag ect. Unbekannte.
    Dazu gehört auch die Strafanzeige gegen die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG vom 23.04.2008, Stunden vor der Verjährung. Ohne den Beobachter war/wäre es ein leichtes für Justiz/Anwälte gewesen, dies in die Verjährung zu bringen. Eine erweiterte Strafanzeige gegen die Klägerin, wie Einschüchterung ect. vom 15.02.2007, am 14.02.2008 bei der PI-Daun, wurde ebenfalls Konzerngerecht unterschlagen. Mehr darüber würde einfach zu weit führen und bleibt bei so Vielem eine Randnotiz.
    Beginnen wir mit dem 1. Schriftsatz der 1. Kanzlei aus Prüm an das Landgericht Koblenz.
    Auszug aus dem Schriftsatz an den Bundesgerichtshof vom 27.01.2010:
    Das Verfahren 16 O 266/06 ist vor Klageerhebung der Klägerin vom 09.06.2006
    Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG,
    von dort bereits durch Erpressung an den Beklagten vom 24.04.2006 vorbelastet.
    Die anwaltliche Vertretung des Beklagten,
    Andreas J. Mueller, USA-NM,
    Kxxxx, Bxxxxxxx & Exxxx Prüm, hat in ihrem 1. Schriftsatz an das Landgericht Koblenz vom 15.08.2006 sowohl die Voraussetzung für eine Klageabweisung als auch für eine Option „Prozessbetrug“ zum Nachteil des Mandanten, Andreas J. Mueller, vorgelegt.
    Die 16. Kammer des Landgerichts Koblenz 16 O266/06 hat sich nachweislich nach dem 15.08.2006 für die Option „Prozessbetrug“ zum Nachteil des Beklagten entschieden. Gleichzeitig hat die 16. Kammer die Erpressung in K 5 der Klägerin gegenüber dem Beklagten unterschlagen. Siehe Hinweis im Schriftsatz (b 09-Zertifikat) vom 05.06.2009.
    Der 2. Schriftsatz der Klägerin vom 14.09.2006 zeigt in Punkt 4. bereits die Option Prozessbetrug; die nicht registrierte Domainadresse „gerolsteiner.info“. Als die Klägerin kurz danach feststellte, dass die Root-Zone „gerolsteiner.info“ nicht mehr auf den Beklagten registriert war, hat sie am 27.09.2006 kurzerhand einen 3. Schriftsatz „anonyme Registrierung“ an die 16. Kammer des Landgerichts Koblenz gesandt.
    Am 25.01.2007 und 26.01.2007 hatte die Korruption der Klägerin gegriffen. Alles schien nur noch Formsache, das Prozessbetrugs-Opfer Andreas J. Mueller bereits mit teilbaren hohen Kosten eingeschüchtert und mundtot gemacht.
    Eine wohl übliche Vorgehensweise der Instanz in Zusammenarbeit mit den Anwälten.
    Am 29.01.2007 wurde die Maßnahme -Prozessbetrug- durch den Bevollmächtigten unterbrochen. Die Veränderungen -Manipulationen- in der Gerichtsakte 16 O 266/06 des Landgerichts Koblenz geben weiteren Aufschluss.
    Der Auszug: von Seite 1 von 7 endet hier Mitte der Seite 2 von 7.
    Die Manipulationen in der Gerichtsakte wurden auf Initiative der 5. Kanzlei des Mandanten von einem Bezirksrevisor weiter betrieben bevor die Kanzlei, die nicht mehr existiert, die Akte anforderte.
    Zu der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz kann ich nur soviel sagen, dass Oberstaatsanwalt Herr Kniexxxx, nur am 09.07.2007 in Erscheinung trat. Zuvor hatte Staatsanwältin Frau Matxxxx, von der Staatsanwaltschaft Trier, mit ihrem Schreiben an den Bevollmächtigten, nachweislich aktive Beihilfe zum Prozessbetrug des Landgerichts Koblenz geleistet. Das Schreiben vom 30.05.2007 aus Trier ging am 05.06.2007 in Post. Eingang am 06.06.2007, früher Nachmittag, bestätigte dieses Schreiben meine Wahrnehmung vom Vortag, der Terminvereinbarung Strafanzeige, bei der Kripo Trier Herrn Baxxxxx. Das Schreiben ist Teil konzertierter Aktionen gegenüber dem Bevollmächtigten kurz vor der Einspruchsverhandlung vom 14.06.2007 am Landgericht Koblenz. Das Urteil mit Begründung erfolgte am 5.07.2007. Die Begründung wird als „blühende Phantasie“ bezeichnet. Für den Bevollmächtigten trägt die Begründung die Handschrift der 1. Kanzlei aus Prüm. Zu meinen Maßnahmen, am Ende der 3. Kanzlei in Koblenz, gehört auch ein Beratungsgespräch in einer Kölner Kanzlei vom 13.07.2007. Am Ende des 30 minütigen Gesprächs bemerkte die mitanwesende Anwältin:
    „Gut für den Sohn zu wissen, der einen Vater hat der aufgepasst hat!“
    Fast hätte ich die einzige Zeugin der mündlichen Verhandlung vom 01.02.2007, Landgericht Koblenz, vergessen. Sie ist durch den 1. Anwalt aus Prüm in Kenntnis von Prozessbetrug und Korruption. Die Staatsanwaltschaft Koblenz, Staatsanwalt Herr Krotx, hat den Auftrag (Antrag) die Zeugin zu vernehmen. Dabei festzustellen, ob die Zeugin Opfer eines Kapitaldeliktes geworden ist.

    MfG Bernardin Müller

  89. Sie meiten wohl „Strafanzeige gegen die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG vom 23.04.2007“ nicht 2008. Oder?

    mfg mpo333

  90. Hallo Herr Müller,

    alle die hier vielleicht mitlesen (und durch meine Aufstellung und Kommentare der Termine vielleicht etwas mehr Überblick bekommen … ;-)), fragen sich immer noch, was das denn alles mit Tanja zu tun haben KÖNNTE, WENN sie tatsächlich die Zeugin am 01.02.2007 war? Warum sollte überhaupt gerade Tanja als Zeugin auftreten? Das macht nur Sinn, wenn Tanja vorher irgend etwas mit der Gerolsteiner oder mit der Domain „gerolsteiner.info“ zu tun hatte bzw irgend etwas über diese Streitigkeit (es geht wohl um die Rechte an der Domain) wusste. Die Tatsache, dass die Zeugin später den (behaupteten) Prozessbetrug durch den Anwalt aus Prüm mitbekommt, kann auf jede weibliche Person als Zeugin zutreffen (das ergibt also KEINEN schlüssigen Hinweis auf Tanja). Sollten die Anwälte aus Prüm (die ja den Beklagten A.J. Müller vertreten) tatsächlich zum Kläger (Gerolsteiner) „übergelaufen“ sein, würde die „Beseitigung“ des Faustpfandes = Zeugin Sinn machen (ich denke dass kann sich auch jeder ARD-Tatort-Gucker vorstellen …;-)).

    Wie gesagt, es bleibt also die Frage, was hatte Tanja (aus Ihrer Sicht Herr Müller) VOR dem Verfahren am 01.02.2007 mit der ganzen Gerolsteiner-Sache zu tun??????????? Was sind denn da Ihre Erkenntnisse?????? Solange Sie dazu nichts nachvollziehbares aussagen können, bleibt der Verdacht auf Tanja nur ein laues Lüftchen.

    mfg mpo333

    *********************************

    Laufende Aktualisierung:

    Für alle neuen Leser hier der aktualisierte Ablauf mit noch offenen Fragen (die Termine sind durch 3 Striche „—“ getrennt; manchmal auch durch Absätze; ich weiß aber nicht, ob der Blog die Absätze auch darstellt oder alles Hintereinander anordnet – mal schauen…):

    Am 24.04.2006 (behauptete) Erpressung der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG gegen den Andreas J. Mueller (USA) — 1. Schriftsatz an das Landgericht Koblenz vom 15.08.2006 durch die anwaltliche Vertretung des Beklagten, Andreas J. Mueller, USA-NM, KB&E Prüm; Voraussetzung für eine Klageabweisung als auch für eine Option „Prozessbetrug“ zum Nachteil des Mandanten, Andreas J. Mueller, wird vorgelegt — nach dem 15.08.2006 entscheidet die 16. Kammer des Landgerichts Koblenz 16 O266/06 nachweislich (welcher Nachweis?) für die Option „Prozessbetrug“ zum Nachteil des Beklagten und unterschlägt aber gleichzeitig die Erpressung (in K 5???; was ist Inhalt der Erpressung???) der Klägerin (Gerolsteiner) gegenüber dem Beklagten (A.J. Mueller) — 2. Schriftsatz der Klägerin (Gerolsteiner) vom 14.09.2006; zeigt die Option Prozessbetrug: nicht registrierte Domainadresse „gerolsteiner.info“ (was hat die nicht registrierte Domain mit dem Prozessbetrug zu tun?) — kurz danach stellt die Klägerin (Gerolsteiner) fest, dass „gerolsteiner.info“ nicht mehr auf den Beklagten (A.J. Mueller) registriert war (damit hätte es Gerolsteiner ja gut sein lassen können …) — am 27.09.2006 sendet die Klägerin einen 3. Schriftsatz „anonyme Registrierung“ an die 16. Kammer des Landgerichts Koblenz (was gibt die klägerin denn da bezüglich der Registrierung der Domain bekannt???) — am 25.01.2007 und 26.01.2007 greift die „Korruption der Klägerin (Gerolsteiner)“ (inwiefern??? wodurch denn??? Herr Müller, Sie schreiben: „Alles schien nur noch Formsache, das Prozessbetrugs-Opfer Andreas J. Mueller bereits mit teilbaren hohen Kosten eingeschüchtert und mundtot gemacht. Eine wohl übliche Vorgehensweise der Instanz in Zusammenarbeit mit den Anwälten.“ Welche Anwälte meinen Sie? Die Anwälte der Gerolsteiner??? Die aus Prüm können es ja wohl kaum gewesen sein, die sollten ja den Beklagten vertreten oder sind die Änwälte aus Prüm plötzlich auf die Seite der Gerolsteiner gewechselt??? => Nun mal genau erklären, Herr Müller.) — am 29.01.2007 wird der Prozessbetrug von Ihnen als Bevollmächtigten unterbrochen (WIE denn??? Und nur 3 Tage später ist gleich der Prozess zu diesem Betrug??? )

    — Prozess am 01.02.2007 mit dem von Ihnen dargelegten Prozessbetrug (als Beweismittel wurde diese Straftat = Erpressung durch Gerolsteiner von der Richterin unterschlagen) und die Zeugin (Tanja?) wird von der Richterin massiv belastet und unter Druck gesetzt ( laut Herrn Müller ist die Zeugin „der mündlichen Verhandlung vom 01.02.2007, Landgericht Koblenz, durch den 1. Anwalt aus Prüm in Kenntnis von Prozessbetrug und Korruption“.) Die Staatsanwaltschaft Koblenz, Staatsanwalt Herr Krotx, hat den Auftrag (Antrag) die Zeugin zu vernehmen. Dabei soll festgestellt werden, ob die Zeugin Opfer eines Kapitaldeliktes geworden ist. (sollte Krotx das am 01.02.2007 feststellen oder wann??? WAS hat die Zeugin mit einem Kapitaldelikt zu tun? Welches Kapitaldelikt denn genau, Herr Müller???)

    — Strafanzeige vom 23.04.2007 (gegen wen? gegen Gerolsteiner???) verläuft nicht ordnungsgemäß

    — am 30.05.2007 (ging am 05.06.2007 in Post und kommt am 06.06.2007, früher Nachmittag, bei Herrn Müller an) leistet Staatsanwältin Frau Matxxxx, von der Staatsanwaltschaft Trier, mit ihrem Schreiben an den Bevollmächtigten, nachweislich aktive Beihilfe zum Prozessbetrug des Landgerichts Koblenz ( inwiefern denn ??? was schreibt sie denn???) Laut Herrn Müller „…bestätigte dieses Schreiben meine Wahrnehmung vom Vortag, bei der Terminvereinbarung Strafanzeige, bei der Kripo Trier Herrn Baxxxxx. Das Schreiben ist Teil konzertierter Aktionen gegenüber dem Bevollmächtigten kurz vor der Einspruchsverhandlung vom 14.06.2007 am Landgericht Koblenz.“ (Herr Müller, mit „Wahrnehmung“ meinen Sie doch nicht etwa, dass der Beamte der Kripo/Polizei bei dem Namen Tanja Gräff, den Sie erwähnt hatten, zusammenzuckte? Folgern Sie etwa aus diesem Zusammenzucken darauf, dass die Kripo „mit im Spiel“ ist??? Obwohl – der Termin war ja am 05.06.2007, also 2 Tage VOR Tanjas Verschwinden. Wieso zuckt der Beamte da zusammen??? Dieses Zusammenzucken KÖNNTEN Sie sich aber auch eingebildet haben, Herr Müller!)

    — Strafanzeige gegen die Richterin am Landgericht war am 05.06.2007 mit Herrn Bastxxx von der Kripo Trier für den 06.06.2007 bei der Kripo Trier terminlich vereinbart

    — am 07.06.2007 verschwindet Tanja spurlos (nach Ihrer Darstellung, Herr Müller, lässt man das Faustpfand der Kanzlei KB&E aus Prüm verschwinden und das soll Tanja sein), also genau 1 Woche vor der Einspruchsverhandlung am Landgericht Koblenz vom 14.06.2007 (wo die Zeugin noch einmal aussagen soll?)

    — Beschwerde von Ihnen am 18.06.2007 (wogegen?)

    — am 05.07.2007 erfolgt Urteil mit Begründung (Urteil für welches Verfahren ??? WAS steht denn in der Begründung???); die Begründung (des Urteils) wird als „blühende Phantasie“ bezeichnet (von wem? von Ihnen Herr Müller?). Für den Bevollmächtigten trägt die Begründung die Handschrift der 1. Kanzlei aus Prüm. (das würde dann meine Aussage von oben unterstreichen, dass die Anwälte aus Prüm letztlich gegen ihren eigenen Mandanten (A.J. Müller) gehandelt haben? Sehe ich das richtig Herr Müller?)

    — am 09.07.2007 schrieb Oberstaatsanwalt, Herr Kniexxxx, an Sie Herr Müller (was schrieb er denn???) — Ihre Antwort folgt am 24.07.2007 (mit Hinweis auf Tanja?) — am 27.07. 2007 ändert jemand etwas in den Akten (innitiert aus der 5. Anwaltschaft mit dem Landgericht Koblenz und dem Bezirksrevisor H. Boxx, -27.07.2007- der die Gerichtsakte Landgericht Koblenz nachschliff; sagen Sie Herr Müller) damit der Prozessbetrug vom 01.02.207 nicht auffliegt — am 22.08.2007 erfolgen Maßnahmen des Kommanditistin, Bitburger Brauerei, gegenüber der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG — am 25.09.2007 erscheint das Justizministerium in Mainz bei der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz (Besuch der Staatsekretärin, Frau Bxxxx Rxxxx) und der ehrliche Oberstaatsanwalt Herr Kniexxxx wird durch den „eingeweihten“ Herrn Krixx abgelöst — Pause bis zum 12.12.2007. OK, zumindest würde die Zeit des Verschwindens von Tanja in dieser Zeitfolge „Sinn“ machen.

  91. MPO333, gut aufgepasst.
    Natürlich 23.04.2007, zu gerne hätte Anwalt Nr. 3 in Koblenz die Verjährung erreicht. Den Gefallen, der für den Vorgänger in Daun angedacht, durfte ich als Bevollmächtigter dem Anwalt nicht gewähren. Auch die während der Zeit des 1. Anwalts aus Prüm hinzugekommenen Straftatbestände, neben Prozessbetrug und Korruption, u. a. Einschüchterung durfte ich ebenfalls nicht in die Verjährung kommen lassen. Wer letztlich für die Unterschlagung der erweiterten Strafanzeige bei der PI-Daun vom 14.02.2008 verantwortlich ist, ist für den Bevollmächtigten erstmal Nebensache.
    Für Sie habe ich noch einige Sätze aus dem Schreiben an den Generalbundesanwalt in Karlsruhe vom 10.08.2009. Das erste Schreiben
    nach Karlsruhe ist vom 15.06.2009. Gleichzeitig erhielt das Oberlandesgericht Koblenz den Schriftsatz (b 09-Zertifikat) für Prozessbetrug vom 05.06.2009. Für Karlsruhe, sicher ungewöhnlich solche Schriftsätze zu erhalten. Die Oberamtsrätin hat diese gleich wie „heisse Kartoffeln“ in ein neues Kuvert getan und nach hier zurückgesandt.
    Einige Sätze und Betreff aus dem Schreiben vom 10.08.2009 nach Karlsruhe.
    Förmliche Anzeige,
    gegen die Justiz und Staatsanwaltschaften (Anwälte) in Rheinland-Pfalz.
    Begründung: Organisierte Kriminalität in Rheinland-Pfalz.
    Justiz:
    Land- und Oberlandesgericht Koblenz, 16 O 266/06 bzw. 1 U 1026/07 (1 W /96/07) Amtsgericht Daun, 3 C324/08 und 3a C 576/08 -Einstweilige Verfügung vom 28.10.2008-.
    Staatsanwaltschaften:
    Staatsanwaltschaft Trier, 8003 Js 11540/07
    Generalstaatsanwaltschaft Koblenz, Zs 605/07
    *****
    Sehr geehrte Oberamtsrätin, sehr geehrte Frau Schxxx,
    Ihre aufschlußreiche Antwort bezüglich Staatsanwaltschaften in den Bundesländern trifft nachweislich für das Bundesland Rheinland-Pfalz derzeit nicht zu.
    Beweis:
    Die Staatsanwaltschaft Trier, …3 Absätze = 11 Zeilen
    4. Absatz
    Die wichtige Zeugin vor, während und nach der mündlichen Verhandlung am Landgericht Koblenz 16 O 266/06 vom 01. Februar 2007 ist ein weiterer Punkt.
    Ende Seite 1 von 5, in 1. Seite 2 von 5 sind 3. Absätze (9 Zeilen) zu der Identität der Zeugin gezeigt.
    1. Absatz (zwei Zeilen):
    Im Schriftsatz (b 07-VU) Seite 3 vom 08. August 2008 an das Amtsgericht Daun 3 C 324/08 wird die Frage nach der Identität der wichtigen Zeugin der Amtsrichterin, Frau Dr. Janxxx, konkret vorgetragen.
    In dem 5-seitigem Schreiben werden weiter eine Reihe von Tatbeständen beschrieben.
    Der letzte Absatz lautet:
    Der Bevollmächtigte bittet den Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof, das dem Bundesbürger, Andreas J. Mueller, die Grundrechte laut Grundgesetz der Bundesrepublik-Deutschland von 1949, um die der Beklagte und Berufungskläger höchstrichterlich vom Bundesland Rheinland-Pfalz vorzätzlich betrogen wird, nicht weiter vorenthalten werden.
    Mit freundlichen Grüßen
    Bernardin Müller, …
    Hätte wohl besser gleich an den Verfassungsschutz geschrieben!

  92. MPO333, wir sollten erstmal abwarten wie die Justiz in Karlsruhe, das Landgericht in Trier und das Amtsgericht in Prüm eine Entscheidung bzw. Beschlüsse fassen. Prüm ist in Kürze dran, danach entscheidet sich ob der Bevollmächtigte die bis dato nicht zugesandten Abschriften vom 25.01.2007 bzw. 26.01.2007 erhält. Sie sind ja im Bilde.

    Der Beitrag Juli 10, 2010 „Bundesgerichtshof“ wurde vorhin mit dem Beitrag „Generalbundesanwalt“ ergänzt.

    Mehr ist zur Zeit Weniger, „in der Haut“ des Bundesrichter, Herr Koxx, „möchte ich nicht stecken“.

    Pause, Bernardin Müller

  93. 103. Bernardin Müller schrieb am 11. Juli, 2010 um 11:41 Uhr: Dein Kommentar wartet jetzt auf Freischaltung.
    An Cocteau, MPO333, Arno usw., ob der 103. Beitrag bei netplosiv.org freigeschaltet wird, bleibt abzuwarten. Die Beiträge von Bernardin Müller werden seit 03. Juli 2010 (dort) nicht mehr freigeschaltet!?
    Das bedeutet, dass der Betreiber dieses (netplosiv.org) Blogs an einer Aufklärung des „Spurlos“ von Tanja Gräff nicht interessiert ist. Das hiesse wiederum, dass man kein Licht in das Dunkel um Tanja Gräff bringen möchte.
    Zur Frage Zeugin:
    Diese wurde, nach meiner Kenntnis, bislang nicht vernommen. Eine Zeugin wurde sie durch ihre Anwesenheit vor, während und nach der mündlichen Verhandlung Landgericht Koblenz am 01.02.2007.
    Als Vertraute des 1. Anwalts kennt sie die Abrede der Richterin und den Anwälten der Parteien unmittelbar vor der mündl. Verhandlung. Damit ist sie auch in Kenntnis der Korruptionsanteile der Klägerin, Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG. Mit der Strafanzeige vom 29.01.2010 gegen die Richterin, wird die Zeugin benannt. Die Staatsanwaltschaft Koblenz, Herr Krotx, hat den Antrag die Zeugin zu vernehmen vorliegen. Um es kurz zu halten, mit billigen Tricks versucht man ein weiteres Mal einem Antrag auszuweichen.

    Schauen sie nach, ob der Beitrag bei netplosiv.org …Serienkiller… freigeschaltet wurde.
    MfG Bernardin Müller

  94. Können Sie noch mal wiederholen, was in den Abschriften vom 25. und 26.01.2007 zu erkennen ist (finde ich hier nicht mehr)? …

    Warum wollen Sie nicht „in der Haut“ des Bundesrichters sein ? Wenn der von Ihnen vorgetragene Prozessbetrug (ev. noch mit Beseitigung der Zeugin) stimmt, hat der Richter seinen Job zu machen und dies zur Anklage zu bringen. Sicher, es wäre nicht schön, gegen die Justiz und Staatsanwaltschaften zu prozessieren, aber wenn’s sein muss. Die unterliegen auch dem Gesetz!

    Bis die obigen Gerichtsentscheidungen da sind, können Sie uns ja meine Fragen beantworten:
    Was hatte Tanja (aus Ihrer Sicht Herr Müller) VOR dem Verfahren am 01.02.2007 mit der ganzen Gerolsteiner-Sache zu tun??????????? Was sind denn da Ihre Erkenntnisse?????? Solange Sie dazu nichts nachvollziehbares aussagen können, bleibt der Verdacht auf Tanja nur ein laues Lüftchen (daran ändert auch die Aussage der Frau xxx nichts, es würde sich um Tanja handeln, da diese Aussage nicht bestätigt ist; jedenfalls nicht offiziell).

    mfg mpo333

  95. B. Müller schrieb am 11.07. im netplosiv-Blog (damit man hier die Übersicht behält):

    An Cocteau, MPO333, Arno usw.
    Zu Frage Zeugin: Diese wurde, nach meiner Kenntnis, bislang nicht vernommen. Eine Zeugin wurde sie durch ihre Anwesenheit vor, während und nach der mündlichen Verhandlung Landgericht Koblenz am 01.02.2007.
    Als Vertraute des 1. Anwalts kennt sie die Abrede der Richterin und den Anwälten der Parteien unmittelbar vor der mündl. Verhandlung. Mit der Strafanzeige vom 29.01.2010 gegen die Richterin, wird die Zeugin benannt. Die Staatsanwaltschaft Koblenz, Herr Krotx, hat den Antrag die Zeugin zu vernehmen vorliegen. Um es kurz zu halten, mit billigen Tricks versucht man ein weiteres Mal, einem Antrag auszuweichen.

    MfG Bernardin Müller

  96. Es soll doch sicher „…die Abrede ZWISCHEN der Richterin und den Anwälten …“ heißen – oder? Deutsche Sprache …

    Früher hatten Sie mal geschrieben, dass durch die Vernehmung der Zeugin geklärt werden soll, ob „die Zeugin Opfer eines Kapitaldeliktes geworden ist“. Worin soll denn das Kapitaldelikt bestehen (in der obigen Abrede zwischen Richterin und Anwälten?)?

    Inwiefern ist die Zeugin dann auf einmal Opfer? Oder bezieht sich die Opferrolle auf die mögliche Beseitigung der Zeugin (was dann eventuell auch Bestandteil der Strafanzeige gegen die Richterin sein/werden könnte)?

    ABER, Herr Müller, wann beantworten Sie die entscheidenden Fragen:
    Was hatte Tanja Gräff (aus Ihrer Sicht Herr Müller) VOR dem Verfahren am 01.02.2007 (und vor den Abschriften vom 25. und 26.01.2007) ÜBERHAUPT mit der ganzen Gerolsteiner-Sache zu tun??????????? Was sind denn da Ihre Erkenntnisse?????? Solange Sie dazu nichts nachvollziehbares aussagen können, bleibt der Verdacht auf Tanja nur ein laues Lüftchen (daran ändert auch die Aussage der Frau xxx nichts, es würde sich um Tanja handeln, da diese Aussage nicht bestätigt ist; jedenfalls nicht offiziell). Was Sie sonst so zur Rolle der Zeugin schreiben, kann auf jeden x-beliebigen Menschen in diesem Land zutreffen und gibt daher keinen Hinweis auf Tanja.

    mfg mpo333

  97. Herr Müller, mir fällt da noch was zur Klärung Tanja Gräff als angebliche Zeugin ein. In Deutschland wird doch sicher bei jeder Gerichtsverhandlung ein Protokoll erstellt, in dem auch die Namen der Zeugen vermerkt sind. So auch bei der Verhandlung am 01.02.2007. Sie als Bevollmächtigter des Beklagten haben doch sicher Recht auf Einsicht in dieses Protokoll (sonst nehmen Sie sich einen Anwalt, der Einsicht bekommt). Sie könnten also ganz einfach in dieses Protokoll schauen (oder durch einen Anwalt schauen lassen) und uns sagen, ob da der Name Tanja Gräff steht. Dann bräuchten wir hier nicht weiter rumrätseln.

    mfg mpo333

  98. Mir fällt da noch was zur Klärung Tanja Gräff als angebliche Zeugin ein. In Deutschland wird doch sicher bei jeder Gerichtsverhandlung ein Protokoll erstellt, in dem auch die Namen der Zeugen vermerkt sind. So auch bei der Verhandlung am 01.02.2007. Sie als Bevollmächtigter des Beklagten haben doch sicher Recht auf Einsicht in dieses Protokoll (sonst nehmen Sie sich einen Anwalt, der Einsicht bekommt). Sie könnten also ganz einfach in dieses Protokoll schauen (oder durch einen Anwalt schauen lassen) und uns sagen, ob da der Name Tanja Gräff steht. Dann bräuchten wir hier nicht weiter rumrätseln.

    mfg mpo333

  99. An MPO333,
    wenn Tanja Gräff ein Opfer ist, dann fehlt es noch an einem Opferprofil. Wenn Tanja gefunden würde, ließe sich dies nachvollziehen.
    Zuallererst müßten die Staatsanwaltschaften in Koblenz und Trier, Recht und Gesetz vor organisierte Kriminalität und Korruption setzen. Wenn die Zeugin identisch mit der spurlos vermissten Studentin Tanja Gräff ist, dann haben im Laufe der letzten 3 Jahre immer mehr Leute bei Justiz und Staatsanwaltschaften erhebliche Probleme bei sich angehäuft. Im Moment sind betroffen der Bundesrichter in Karlsruhe, der Richter am Landgericht Trier und der Amtsrichter in Prüm. Aktuell auch die Staatsanwaltschaft in Koblenz. Ein vereitelter Fluchtversuch im Sept. 2009 von Bitburg nach Köln war keine gute Idee. Sie sind ja im Bilde.
    M.f.G. Bernardin Müller

  100. Herr Müller,

    das ist alles Wischi-Waschi. All diese Aussagen von Ihnen kennen wir schon, aber Sie bringen ABSOLUT NICHTS zu meinen Fragen bezüglich des Zusammenhanges zwischen Tanja und Gerolsteiner und Sie sagen auch nichts zu der Möglichkeit, einfach in das Protokoll der Gerichtsverhandlung vom 01.02.2007 zu schauen, welcher Name der Zeugin da steht.

    Ehrlich, SIE haben nichts in der Hand, was wirklich auf Tanja Gräff hinweist. Wenn doch, dann sagen Sie’s endlich und eiern Sie hier nicht mit Ihren ständigen Recht-und-Gesetz-Schaffen-Zeug herum.

    Übrigens – netplosiv will Ihrer Meinung nach keine Aufklärung über Tanja. Tja laut WHOIS gehört netplosiv.org:
    Status:CLIENT TRANSFER PROHIBITED
    Registrant ID:5a21b716481ad0dd
    Registrant Name:Ronald B. Fleishman
    Registrant Organization:Attack2net Inc.
    Registrant Street1:Development – Websolutions
    Registrant Street2:
    Registrant Street3:
    Registrant City:Chicago
    Registrant State/Province:IL
    Registrant Postal Code:60654
    Registrant Country:US

    Was soll der hier verhindern wollen?

    mfg mpo333

  101. Hallo zusammen,
    ich möchte Sie bitten sich ein anderes Forum für Ihre Diskussion zu suchen.
    Dieser Weblog beschäftigt sich ursprünglich nicht im geringsten mit den Themen, die Sie hier aufbringen. Der obige Post ist lediglich aus einer Beschreibung der Suchvorgänge von Studenten in StudiVZ entstanden.
    Sie können sich gerne hier noch abstimmen, wo Sie weiter diskutieren möchten (vielleicht ist es ja sinnvoll einen eignen Blog anzulegen und den Link hier zu posten), aber danach werde ich die Kommentare dieses Posts schließen.
    Danke für Ihr Verständnis.

  102. Der Blog läuft seit 2007, da erscheint die Begründung der Sachfremdheit schon komisch (hätte man auch eher bemerken können). Ist Ihnen der Inhalt zu brisant???

    Ok, es kann auch auf netplosiv weiter gehen oder sonstwo.

    mfg mpo333

  103. OK, ich lasse mal das Geschehen in 2010 außen vor und beziehe mich auf die (möglicher Weise) für Tanja relevanten Teile in 2006-2009:

    (1)
    In der Verhandlung in Prüm geht es laut Herrn Müller folgendes: „…im Juli 2010 wartet Herr Müller immer noch darauf, ob der Bevollmächtigte die bis dato nicht zugesandten Abschriften vom 25.01.2007 bzw. 26.01.2007 erhält, was das Amtsgericht Prüm (am 21.07.2010) entscheiden muss.“

    (2)
    Herr Müller, in einem früheren Beitrag schreiben Sie: „… und die Zeugin (Tanja?) wird von der Richterin massiv belastet und unter Druck gesetzt.“ Jetzt heitß es: „… mit Pschycho Terror und am Ende massiver Einschüchterung, hat die Richterin alles daran gesetzt, den Bevollmächtigten zu einem Vergleich zu bringen (der Ablauf wurde am 20. August 2007 im Schreiben an den 5. Anwalt beschrieben).“

    >>> Was denn nun: Terror und Einschüchterung der Zeugin ODER des Bevollmächtigten ??? Haben Sie das, was die Richterin an Sie gerichtet hat, einfach auf die Zeugin übertragen (angedichtet), um den Fall Tanja G. hier ins Spiel zu bringen???

    (3)
    26.07.2007: der 5. Anwalt (Berufungsverfahren) fordert die Gerichtsakte an; VORHER jedoch erhielt der Bezirksrevisor Landgericht Koblenz, auf Initiative des 5. Anwalts, die Akte; Akte wird vom Bezirksrevisor manipuliert: „Das Faxdatum 26 (26.01.???), (auf) Bl. 78 ganz (???), blieb von Bl. 77 und 79 vom 29. noch die 9 übrig. Der Bezirksrevisor ein “Zupfer”, Tatort ein Geschäfts-zimmer mit Kennung “Änderungsschneiderei”; eine von mehreren Änderungen, wie Austauschen und unleserlich einbringen. Die junge Dame in Begleitung des 1. Anwalts hat auch Kenntnis von dessen Aktivitäten im Geschäftszimmer der 16. Kammer Landgericht Koblenz.“

    >>> Herr Müller, auf welche Daten bezieht sich 26. und 29. ??? Geht es um das Datum 25./26.01. der beiden Schriftsätze, die Sie noch nicht haben? Geht es um das Datum 26.07. der Anforderung der Schriftsätze oder was genau??? Mensch lernen Sie blos mal, sich in Zusammenhängen auszudrücken!!!

    >>> Allerings muss man auch sagen – wenn die Zeugin wirklich Kenntniss von diesen Manipulationen im Geschäftszimmer der 16. Kammer Landgericht Koblenz hat, könnte ein Verschwinden der Zeugin (sofern wirklich Tanja G.) tatsächlich mit diesem Prozessbetrug zusammen hängen.

    (4)
    06.06.2007: die erste und einzige Journalistin, Frau Dr. K. Z. vom SWR>> Büro Gerolstein, hat vor dem 06.06.2007 mit dem Beklagten, Andreas J. Mueller USA, fernmündl. Kontakt aufgenommen; A. J. M. hat am 06.06.2007 (USA 05.06.2007) eine umfangreiche Mail (3-Seiten) an den SWR>> Büro Gerolstein gemailt; Geben Sie mir Ihre Mailadresse und ich sende Ihnen die Mail vom 06.06.2007; die Bitburger Brauerei Th. Simon GmbH wurde offenbar von der Journalistin, Frau Dr. K. Z., aktuell informiert.
    *** Die weiteren Details, die der Staatsanwaltschaft in Trier bekannt sind, wurden als Nachweis schriftlich festgehalten (am 30.10.2009 ) und der Staatsanwaltschaft vorgelegt. Der Kommentar eines Insiders: Das Schreiben ließt sich wie ein Krimi, weil es einer ist. Tanja Gräff ist die Reisebegleiterin im Krimi. Herr L. SWR>> Büro Gerolstein, hat am 14.07.2010 die Schreiben vom 12.07.2010 an das Bundesamt für Verfassungsschutz und das an den 1. Zivilsenat beim Bundesgerichtshof erhalten.

    >>> Herr Müller: Was bedeutet „SWR>>Büro Gerolstein“ ??? Warum sollte eine Journalistin des SWR sofort die Kommandististin des Gerolsteiner, die Bitburger Brauerei, informieren? Schon mal was von Quellenschutz (bzgl. A.J.M.) gehört?

    >>> Allerdings – sollte das wirklich so gelaufen sein, wäre der SWR in der Klemme (Quelle verraten) und wir wüssten, warum an von dort nichts über den Fall zu hören bekommt. Und – das ganze ist genau EIN Tag vor Tanjas Verschwinden. Das macht schon nachdenklich.

    (5)
    22.08.2007: ein weiterer Geschäftsführer der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG (der ohnehin das Ruhealter erreicht hatte) wurde am 22.08.2007 bei der IHK-Trier abgemeldet; der zweifache Flugscheininhaber mußte gemeinsam mit dem v. g. Geschäftsführer am 22.08.2007 ihren Rücktritt bekannt geben; der “Zweite” Rück-Tritt wurde möglicherweise von der Hanseatischen Rechtsanwaltskammer veranlaßt, diese kennt die Abläufe um das Schicksal der Tanja Gräff.

    >>> Herr Müller, was hat denn die Hanseatischen Rechtsanwaltskammer mit dem ganzen Fall zu tun?

    (6)
    Herr Müller schreibt: … wenn sich das Schreiben vom 30.10.2009 an die Staatsanwaltschaft Trier wie ein Krimi liest, dann sind dies Erkenntnisse die unmittelbar mit dem “Spurlos” der Tanja Gräff zusammen hängen. Das Justizministerium in Mainz und die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz kontrollieren die Sache Tanja Gräff; die Staatsanwaltschaft Trier hat erstmals am 29.05.2007, Posteingang 06.06.2007, nach (hier) Gerolstein geschrieben.

    >>> Dann hätte man bei Gerolsteiner EINEN Tag vor dem Verschwinden von Tanja also nicht nur durch die Journalistin Bescheid gewusst (oder gar nicht durch sie?!), sondern durch ein Schreiben der Staatsanwaltschaft Trier. Oh man , da tun sich ja wahrlich MÖGLICHE Verstrickungen der Staatsanwaltschaften und des Justizministeriums in den Fall Tanja G. auf.

    mfg mpo333

  104. Manche Leute checken es einfach nicht. Schade. Kommentare für diesen Post sind ab sofort gesperrt.


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