Hallo Welt
April 14, 2008 at 8:29 | In Uncategorized | Leave a CommentNachdem ich mich in den letzten Tagen ein wenig mit Twitter beschäftigt habe, kam der Blog leider komplett zu kurz. Ich weiß noch nicht so genau was ich von Twitter halten soll… Einige andere wissen es schon und haben Cem Basman Interviews dazu gegeben. Dabei finde ich besonders die verschiedenen Nutzungsweisen interessant. Deswegen habe ich einen Diplomanden, der sich mit „Awareness in Social Networking Services“ beschäftigt gleich mal auf Twitter angesetzt und ihn gebeten eine Analyse der in den Interviews genannten Nutzungsweisen zu machen. Mal sehen was dabei rauskommt… ![]()
Während ich mich also gerade eher mit Twitter beschäftigte, sind andere dabei das Medium Blog zu entdecken. U.a. darf ich zwei Arbeitskollegen (im weiteren Sinne) in der Blogosphäre begrüßen: Dennis Busch und Sebastian Schäfer. Beide sind (grob) im Bereich Social Software zu Hause bzw. unterwegs und ich bin gespannt auf die kommenden Einträge. Es geht schon lesenswert los.
Aus Bloggern werden Follower
April 4, 2008 at 10:28 | In Blogs, Konferenzen | Leave a CommentBevor ich gleich zu meinem re:publica-Rundumschlag aushole
möchte ich noch kurz auf das Twitter-Phänomen eingehen. Meiner Ansicht nach war Twitter der heimliche Star der letzten Tage. Denn geschätzte 80% der Teilnehmer sind auch im Twitter zu finden. Man redete nur nicht darüber, dass man twittert, man tat es einfach. Sehr Viele hatten gleich zu Beginn an einem Stand vorbeigeschaut, wo man sich einen Button mit seinem Twitter-Profilbild anfertigen lassen konnte, um von den eigenen Twitter-Followern (Abonnenten) erkannt zu werden und vice versa. Gleich am ersten Abend veranstaltete dann z.B. Sascha Lobo eine Party für seine Follower. Und es sieht auch so aus, als hätte Markus Beckedahl am Ende recht behalten und es wurde dieses Jahr weniger über die re:publica gebloggt, weil viele Teilnehmer ihr „Mitteilungsbedürfnis“ schon über Twitter gestillt hatten. Der Schmerz der Veranstalter darüber dürfte sich in Grenzen halten, das mediale Interesse war auch so groß wie nie. Übrigens war heute sogar im Provinzblatt schlechthin, der Augsburger Allgemeinen, ein Artikel.
Trotzdem ist es natürlich bemerkenswert, dass die ach-so-simple Anwendung Twitter damit einen guten Teil der Sichtbarkeit der Konferenz (auf einen Personenkreis) beschränkt hat. Nachdem mir auch nach längerem Nachdenken kein Argument eingefallen ist, warum ich Twitter nicht endlich auch nutzen sollte, bin ich jetzt einfach mal ziemlich verspätet auf den Zug aufgesprungen und freu mich schon auf diverse Experimente. Mein account ist übrigens: arimue
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