Wie lange ist denn Deiner?*
März 27, 2008 at 6:19 | In Blogs | 2 Comments*Mit dieser Aussage habe ich gerade folgenden Link geskypt bekommen:
E-Penis – Sozialer Status im Internet
Also ich finde das ein wenig sexistisch… und das von einer Verhaltensbiologin.
67 Reasons that Outlook Sucks
März 17, 2008 at 9:49 | In CSCW | Leave a CommentOh ja! Er hat so recht!
Grund Nummer 68 wäre für mich die weiterhin katastrophale imap-Unterstützung, die mich vor einigen Wochen zu Thunderbird wechseln ließ. Und es ist so wie vor 5 Jahren beim Wechsel zu Firefox: Je ne regrette rien
, bzw. ich vermisse nichts.
Via
I’m a Communicator, I’m a Blogger, I’m a Podcaster. That’s what I do!*
März 15, 2008 at 2:17 | In Konferenzen | Leave a Comment*Aussage eines Panelteilnehmers während der Euroblog 2008 in Brüssel, einer Konferenz, „die über die aktuellen Trends der PR 2.0 informieren möchte“ und an der ich die letzten drei Tage teilnehmen durfte.
Mein kleines persönliches Fazit: Nach zahlreichen Gesprächen mit „PR“-Leuten von Dänemark bis Italien sieht es für mich so aus als wäre Enterprise 2.0 in der PR-Welt noch nicht angekommen. Als z.B. in unserem Panel behauptet wurde Social Media würde ja allgemein in großen Unternehmen noch nicht so eingesetzt wurde dem nicht widersprochen. Obwohl man ja nicht nur bei uns zu lesen ist wie zahlreiche große dt. Unternehmen Social Software einsetzen.
Neben Erinnerungen an ausnahmslos sympatische Gespräche mit sehr interessierten (eher älteren) Teilnehmern der Konferenz nehme ich deswegen hier aus Brüssel v.a. den Eindruck mit, dass man sich in der PR-Welt (vielleicht aufgrund der nicht so ausgeprägten Forschungstätigkeiten?) momentan eher mit der Rolle des Fast Follower zufrieden gibt.
Ich denke, dass das gar nicht mal so tragisch ist, weil ich die Vorteile von Social Media wesentlich mehr bei Collaboration als bei Issue Management & Co. sehe.
Sicherlich sind einige Web 2.0-Konzepte (Participation, Openess) für die PR nicht nur wichtig, sondern verpflichtend. Und hierzu hat man sich schon ein paar Gedanken gemacht. Nur eben nicht so sehr zum Einsatz von Social Software.
Und deswegen passt das Zitat im Titel für mich ganz gut zur Konferenz. Man nutzt verschiedene Social Software natürlich auch in der PR. Teilweise sicherlich reflektiert, teilweise ist man auch einfach nur stolz, dass man bloggt. Ist ja auch was…
Hat zwar gar nix mit Social Software zu tun…
März 12, 2008 at 7:09 | In Die bösen Medien | 3 Comments… aber mit der zweifelhaften Berichtsqualität zahlreicher Medien:
Jetzt wird zurückgelogen.
Klasse Idee.
Euroblog 2008
März 12, 2008 at 2:28 | In Enterprise 2.0, Konferenzen, research | Leave a CommentDiesen Freitag (14.3.) werde ich zusammen mit Alexander Warta von Bosch auf der Euroblog 2008 in Brüssel (13.-15.3.) einen Vortrag zum Thema Medienwahl halten. Neben der Fallstudie „Medienwahl bei Bosch“, die wir im Oktober auch auf der Geneme 07 hatten, werden wir diesmal auch konkrete Handlungsmöglichkeiten zur Überwindung dieses Problems vorstellen.
Zur Euroblog:
The Brussels Symposium brings together the latest academic thought with leading edge practice from Europe, the USA and elsewhere to draw new theoretical insights and encourage and shape practitioner innovation and implementation. By identifying and presenting examples of best practice, empirical investigation and new concepts for modelling and understanding the rapid changes in relationship management, EuroBlog 2008 will shape the agenda for social media discussion.
Inzwischen ist auch das vollständige Programm online. Sieht nicht nur sehr international sondern den Themen nach auch vielfältig, insgesamt ziemlich vielversprechend aus.
Hier geht’s direkt zum Registrieren.
Nett: Auch hier gibt’s eine Google Map mit den Vortragenden:
Wikipedia – Realität (2)
März 12, 2008 at 2:27 | In Wikipedia | Leave a CommentÜber Robert bin ich auf einen lesenswerten Post gestoßen, in dem sorgfältig mehrere Wikipedia-“Manipulationsversuche“ (ob es tatsächlich Manipulation war, darüber wird im Post diskutiert) deutscher Unternehmen gestoßen.
Ich kann diesem Kommentar -zumindest teilweise- zustimmen:
„Ist doch irgendwie verständlich.. ich kann die Handlungsweise der Firmen gut nachvollziehen. auch wenn sie sich dabei wohl wirklich etwas dumm anstellen…“
Bedenklich finde ich dagegen wenn z.B. BASF nicht zu den Zwangsarbeitern im 3ten Reich steht (da geht man Daimler z.B. reifer damit um, da ist das 3te Reich sogar Teil der Museums wie ich beim IBM Lotus Summit gesehen habe).
Das Problem bei Wikipedia ist halt, dass man die richtige Mischung finden muss aus Editwars (in denen sich eigentlich motivierte Autoren aufreiben) und der Offenheit, dass Artikel beliebig verändert werden können.
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