Aufräumarbeiten

Juli 30, 2007 at 1:39 | In Web 2.0, diverses, social networking | Leave a Comment

So, ich komme endlich mal dazu ein paar Posts nachzulesen, die ich aufgrund deren Länge aufgeschoben hatte. Das verbinde ich doch gleich mit einem eigenen Eintrag:

- Sehr spannend finde ich was sich in den letzten Wochen bei Danah Boyd abgespielt hat. Diese hatte Ende Juni ein Diskussionspapier onlinegestellt, dass folgende Hauptaussage beinhaltete: Zwischen Facebook und MySpace „kristalisieren sich Klassenunterschiede heraus“. Angehörige „niederer Klassen“ (auch Kinder von Immigranten) verbleiben oftmals bei MySpace, während Kinder reicherer Eltern, mit i.d.R. besserem Bildungsniveau zu Facebook wechseln. Das Papier ging durch sehr viele amerikanische Medien (inkl. Fernsehen) und sorgte für „lebhafte Diskussionen“. Mancher Journalist sorgte mit seiner schlampigen Recherche dafür, dass Danah hunderte teils beleidigende Mails etc. bekam. (Grund: Die Leute hielten sie für eine Rassistin, etc.) Inzwischen scheint die Lage aber erfreulicherweise wieder unter Kontrolle.

-Über die Öffnung von Facebook und den entstandenen Hype (es gibt jetzt auch nen Facebook-Song) hatte ich ja schon etwas geschrieben. Jan Schmidt setzt sich in einem Post ausführlich mit den Visualisierungsmöglichkeiten des eigenen Facebook-Netzwerks auseinander. Finde ich einen guten Überblick. Zudem habe ich gerade das von ihm verlinkte „Netzwerk-Spiel“ Planarity getestet. Echt nett!!

-Ok, der Post war nicht so lange, aber die Liste einmal durchzusehen hat auch gedauert:
31 hot Web20-Startups. Auch genannt: Das deutsche Startup „weblin„. Die Idee finde ich toll, aber befinde mich gerade im Anmelde-Winterschlaf.

- O’Reilly Radar gibt einen kleinen Ausblick in die Zukunft von Benutzungsschnittstellen virtueller Welten.

Fred Cavazzas Post auf Englisch

Juli 27, 2007 at 6:54 | In Enterprise 2.0 | 1 Comment

Sooooo. Also ich hab jetzt mal den Fred Cavazza in Paris angerufen und ihm gesagt, dass ich die nächsten Tage ziemlich viel (à propos: absolute Endphaseeeeeeee!! :-) zu tun habe und nicht zum übersetzen seines Posts komme und gefragt ob er den Post nicht auch auf englisch übersetzen könnte. Et volià.

P.S.: ;-) Is natürlich Quatsch. Reiner Zufall, dass er den Artikel jetzt auch noch übersetzt hat. Kommt mir aber gerade recht. Und jetzt möchte ich mindestens einen Kommentar lesen, der bestätigt, dass der Fred das guad gemacht hat. :-)

War ja klar: SchülerVz und die Pornos

Juli 27, 2007 at 1:33 | In social networking, studivz.net | 3 Comments

In Nachhinein dann zu sagen „ich habe schon darauf gewartet“ ist zwar bisl langweilig, aber ich bin mir sicher, ich bin nicht der einzige der so auf diese Nachricht reagiert hat:
Porno-Bilder, Drogenanleitungen und rechtes Gedankengut: Im Online-Netzwerk „SchülerVZ“ sind jugendgefährdende Inhalte aufgetaucht. Durch die stern.de-Recherchen alarmiert, hat die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia SchülerVZ ermahnt. Die Betreiber haben daraufhin begonnen, Gruppen und Einträge zu löschen. Doch Experten und Eltern ist dies viel zu wenig.
Sie lernen es halt einfach nicht in Berlin…

Ganz passend dazu (also zum Thema: was sollte man als Betreiber eines Social Networks tunlichst vermeiden) noch die folgende Geschichte von PaulinePauline:
Nach Meinung der Betreiber des Networks OpenPeople sind die User einfach „zu blöd“.
Und statt einfach zurückzurudern, denkt sich der Verantwortliche von OpenPeople: „Angriff ist die beste Verteidigung„.

WOW!

Juli 24, 2007 at 9:55 | In Enterprise 2.0 | 2 Comments

Kein Wunder, dass Fred Cavazza einer der meistgelesenen französischen Blogger ist: Haut mal eben einen der besten (imho) Posts über Enterprise 2.0 raus, inklusive eigenem Framework. Chapeau Monsieur Cavazaa!

Facebook: Jetzt aber mal langsam.

Juli 24, 2007 at 8:47 | In social networking, studivz.net | 10 Comments

Wenn ich so durch meine diversen Feeds klicke, finde ich in den letzten zwei Wochen ein Wort in (mindestens) jedem zweiten Blog: FACEBOOK.
So langsam hebt Facebook (in Deutschland in den deutschen Medien -ja klar in den USA etc. auch) so richtig ab. The Hype beginns.
Die Welt schreibt sogar schon vom heissesten Internet-Unternehmen der Welt.
Zu Unrecht!! Ok, kommt auf die Interpretation von „heiss“ an.
Sicher ist Facebook mit der Öffnung ein „genialer Schachzug“ gelungen:
- Sicher ist Facebook dabei Standards zu setzen.
- Die Zunahme der Userzahlen ist beeindruckend
- Und eine Übernahme von mehreren Mrd Dollar (müssen ja keine 10 sein) scheint realistisch.
- Und es ist ja auch interessant, dass Facebook jetzt doch endlich mal auch nach Deutschland will.

ABER:
Die deutschen Networks müssen sich m.E. nicht verstecken bzw. Angst haben:
Studivz
Warum sollten die ganzen Studenten von Studivz wechseln? Da haben sie doch alles. Ein paar Nerds werden die Möglichkeiten in Facebook zwar spannend finden. Aber der Rest…
UPDATE
Xing
Ich finde Xing braucht vor Facebook erst Recht keine Angst haben, eher vor LinkedIn. Facebook ist kein Businessnetzwerk, dafür ist es zu wenig seriös und das ist auch gut so…
Man kann nicht in einem Netzwerk Business und Party gleichzeitig machen. Das läuft so nicht.

Also steht Facebook in Dtl. eh erstmal vor der schwierigen Entscheidung: Einen auf seriös und ein möglichst breites Publikum ansprechen. Oder wie Studivz Studentenpartys koordinieren helfen.
Und dann will ich darüber hinaus noch in Frage stellen:
1. Will ich als Networker eigentlich in einem Network mit 2-3 Mrd anderen Menschen sein? Ist es dann wirklich noch so gemütlich wie im Studivz wo man alle seine Freunde um so herum hat? Oder gibt es da auch mal Grenzen?
2. Schreckt es einen Otto-Normal-Nutzer nicht von einem Netzwerk ab, wenn man gar keine Übersicht über die Nutzungs-Möglichkeiten mehr bekommt und das Gefühl hat, man wird „überrannt“? Ist das nicht genau der Grund warum bis heute viele ältere Leute nicht in das Internet gehen? „Mir ist das alles zu kompliziert“… etc.
Das Geheimnis ist doch Simplicity…. Also logge ich (als Nutzer, den Alex gibt’s auch in Facebook *g*) mich weiter jeden Tag brav ins Studivz ein. Da habe ich doch alles.

Cases 2.0

Juli 19, 2007 at 9:52 | In Enterprise 2.0 | Leave a Comment

Sauber, das ging schnell. Vor ein paar Tagen habe ich noch über Andrew McAfees Plan geschrieben eine Sammlung von Fallstudien bzgl. Enterprise 2.0 ins Internet zu stellen. Schon ist sie da. Für den Start stehen schon mal 7 Case Studies online. Genial: Das Ganze ist ein Wiki. Jeder kann dazu was beitragen. I’m deeply impressed.
Der Aufbau der Fallstudien gefällt mir auch sehr gut:
# One sentence summary
# Company information
# Case description
# Enterprise 2.0 solution
# Results / Benefits
# Hurdles / Challenges
# Lessons learned
Einen kritischen Blick gibt’s aber auch noch drauf: Habe schon mindestens zweimal Socialtext gelesen. Mag ja Zufall sein, aber nicht, dass die jetzt da ne halbe Werbeplattform draus machen und mehrere andere Firmen mitmachen. Mal sehen….

P.S.: Hilfe ich ersticke im Enterprise 2.0-Information overload. :-( Und dabei setze ich schon collaborative Filtering ein. ;-)

UPDATE: So bin durch. Am besten und beeindruckensten finde ich den AT&T-Case. Zwar sehr puristisch geschrieben, aber die Zahlen sprechen für sich…
Und dann finde ich noch folgendes Zitat aus dem Fidelity-Fall bärenstark:
Never carry a stick to a bear fight, always bring a better design or a „cooler“ way of doing things….

Enterprise 2.0-Folien en masse

Juli 19, 2007 at 9:10 | In Enterprise 2.0 | Leave a Comment

Der ein oder andere kennt ja doch schon die Präsentation „Meet Charlie“. Falls nicht: Die echt ansprechend gestalteten Folien ermöglichen jedem einen schnellen Einstieg in Enterprise 2.0.
Gleich anschauen:

Gut, aber deswegen schreibe ich den Post ja nicht. Sondern weil ich auf der Suche nach dem Link zu obigen Folien noch auf weitere „Meisterwerke“ gestoßen bin.

Z.B. hier ein Beispiel was eine Technologie-Beratung für Enterprise 2.0-Folien bastelt. Naja nicht irgendeine, meine Ex-Kollegen. Umso schlimmer. Echt grauenvoll:

Und dann bin ich (heute erst, Schande über mich) auf diese Folien gestoßen:

Echt super. Wird gleich mal geklaut runtergeladen.
Naja und es gibt auf Slideshare ja noch einige mehr. Alle erst 3-4 Wochen alt. Das Thema gewinnt langsam echt an Fahrt…

Neuer Chef bei Studivz

Juli 16, 2007 at 12:50 | In social networking, studivz.net | Leave a Comment

Endlich ist mal wieder was los rund um das Studivz, nachdem in den letzten Wochen die einzige Neuigkeit war, dass sich eine Gruppe mit dem Namen „StudiVZ bleibt KOSTENLOS – Nervt mich nicht mit Kettenmails“ und folgender Inhaltsbeschreibung gegründet hatte:
Erhaltet ihr auch täglich, in verschiedenen Varianten, die Nachricht, dass studiVZ kostenpflichtig wird? Ihr habt aber selbst den Klartext vom 24.06 gelesen, der eindeutig aussagt, dass es keine Usergebühren geben wird. Oder seid ihr einfach nur genervt von Kettenmails? Dann seid ihr hier richtig!
(Btw, ja es ist schon ein bisl nervig wie leicht sich manche Studenten als Massenmailschreiber instrumentalisieren lassen.)
Nun schreiben heute Internet.com und die FAZ, dass das Studivz einen neuen Geschäftsführer bekommen soll. Marcus Riecke soll von August an die Geschäfte bei StudiVZ führen.
Robert Basic frägt sich, ob man Studivz nun in den Wind schreiben kann.
Ich denke nicht.
1.Das Konzept von Studivz war ohnehin nur (schlecht) geklaut. Die Leistung der drei Gründer lag daran, das Network zu vermarkten und es aufzubauen. Dies wurde (mehr oder weniger) erfolgreich umgesetzt. Jeder Student kennt das Studivz. Bis auf ein paar (verständlicherweise und eigentlich zu wenige) kritische Studenten sind auch nahezu alle dort aktiv.
Apropos aktiv, was mir echt so auf die Nerven geht. Siehe hier:
Ich bin auch angemeldet aber nur weil ich mal sehen wollte wie gut sie Facebook kopiert haben.
Das liest man so oft. Und es ist sowas von sinnfrei und uninteressant. Ich verstehe echt nicht was sich jemand denkt der sowas schreibt. Ist es en vogue sich irgendwo anzumelden und dann damit anzugeben, dass man es nicht nutzt? Vielleicht sollte man das auch mal empirisch untersuchen: Gibt es evt. neben anderen Web2.0-Nutzergruppen die Gruppe der „coolen Nichtnutzer“?
2. Studivz ist in meinem Augen kein Startup mehr. Natürlich ist es ein Netzwerk FÜR Studenten, aber es ist mir echt egal ob VON Studenten. Das war für die Vermarktung wichtig. Jetzt sind aber alle Studis drin und alle „neuen“ (und übrigens auch die alten, unglaublich wie viele Alumni noch nachträglich „Studivzler“ werden) werden von der Masse dorthin gezogen. Wenn es sonst keine Probleme gibt und es stabil läuft etc. Und das tut es.
3. Natürlich muss man „am Ball bleiben“. Aber nur weil der Geschäftsführer über 30 ist, kann ein Unternehmen sehr wohl innovativ sein.

(via dt.Startups)

Web 2.0 in deutschen Unternehmen – @ IBM-Analysten-Dinner

Juli 12, 2007 at 3:13 | In Enterprise 2.0, Web 2.0, social networking | 12 Comments

Mir wurde gestern die Freude zu teil (als Vertretung) an einem von der IBM veranstalteten Analysten-Dinner (im kleinen Kreis) teilzunehmen, zu dem der Präsident der IBM SoftwareGroup Sebastian Krause eingeladen hatte (und auch anwesend war, was imho zeigt, dass die IBM das Thema ernst nimmt). War absolut spannend. Nachdem es ein langer Abend mit viel Inhalt war, versuche ich eher stichpunktartig zusammenzutragen, was mir wichtig erscheint:

- Peter Schütt (IBM) meinte z.B., dass es ihn beunruhigt, wie wenig die deutschen Unternehmenvon den (durch Web 2.0 etc.) gebotenen Möglichkeiten zur Zusammenarbeit Gebrauch machen. Er sieht dadurch auch den Standort Deutschland gefährdet bzw. in jedem Fall hinterherhinken.

- Schnell wurde auch einer der Haupt-Gründe dafür gefunden: die Organisationskultur (die auch später noch mehrmals angesprochen wurde). Nicole Dufft (Berlecon Research) berichtete, dass aus Ihrer Erfahrung die Einführung von Enterprise 2.0 oft mit folgendem Vorwand abgelehnt wurde: „Erst muss sich die Kultur ändern“.
Es waren sich (früher oder später, mehr oder weniger) alle einig, dass sich eine Kultur nicht mal eben ändern lässt und dass Social Software auch dazu beitragen kann, dass sich die Kultur ändert, dies braucht nur Zeit. Dem hat auch Beate Werlin (IBM Communications) zugestimmt und hinzugefügt: Es ist notwendig den Leuten zu vermitteln welche Vorteile Social Software einem Unternehmen bringen kann. Jeder der Social Software erst einmal eingesetzt hat, wird auch seinen Kollegen begeistert davon erzählen und diese mit seiner Begeisterung anstecken. Klingt doch vernünftig, oder?

- Natürlich wurde auch viel über die beiden IBM-Suiten Lotus Connections (für unternehmensweite Kollaboration) und Lotus Quickr (für Teams) gesprochen. Ersteres hat die IBM vor gerade mal 2 Wochen (offensichtlich selbst für die anwesenden Analysten) überraschend schnell an den deutschen Markt gebracht. Und jeder der Anwesenden sprach der IBM damit auch eine Vorreiterrolle in Sachen Enterprise 2.0 zu.

- Neben einigen „Ideen“ die mir schon bekannt waren, fand ich interessant wie die IBM das Web 2.0 aufteilt:
1. das Web 2.0 im privaten, öffentlichen Bereich,
2. das Web 2.0 im öffentlichen Bereich von Unternehmen (oft über die Communications-Abteilungen gesteuert)
3. und das Web 2.0 im sicheren, organisationsinternen Bereich

- Ab diesem Punkt wurde dann auch kontrovers diskutiert. Herr Schütt meinte z.B., dass man den Mitarbeitern erklären müsste wie und über was man (im internen Web 2.0) bloggt. Dies ist aus meiner Erfahrung nicht so. Ja mehr Freiheiten man den Mitarbeitern hier lässt desto genialere Arten der Zusammenarbeit können sich je nach UN-Kultur entwickeln. Warum soll man die Leute nicht so bloggen lassen, wie sie es auch extern tun. Umso mehr man hier die Mitarbeiter einschränkt, umso weniger von diesen werden auch (aus Angst was falsch zu machen) bloggen und umso mehr Potential geht verloren. Auch noch 1-2 andere Male waren mir die Aussagen der erfahrenen Experten am Tisch zu Top-Down. Ich in meinem jugendlichen Leichtsinn plädiere für wesentlich mehr Bottom-Up (und da bekam ich netterweise auch Rückendeckung). Das hat zwar auch schon bei meinem Enterprise 2.0-Vortrag an der TU München Prof. Matthes nicht gefallen und vielleicht liege ich da einfach falsch. Aber vielleicht auch nicht. ;-) Es gibt einfach zu wenige Erfahrungen als dass man schon etwas sagen könnte. Oft kommt es ja auch auf den Kontext an.

- Ausführlich gesprochen haben wir auch über unified communications etc.. Bereits vor 3 Wochen beim Besuch im IBM-Entwicklungslabor in Böblingen hat mich die Art der Mitarbeiter sich über Sametime (also über chats) auszutauschen beeindruckt. In keinem dt. Unternehmen wird annähernd so effizient (und offen) kommuniziert wie bei der IBM. Ich kenne auch keine Unternehmens-Beratung, die da mithalten könnte. Ich glaube, dass -auch wenn die IBM schon seit 1998 chattet- das ein Thema ist, das noch brauchen wird bis es bei den dt. UN angekommen ist. „Die Mitarbeiter sollen schliesslich arbeiten und nicht chatten“.

Hoffentlich geht es mit anderen Arten von Social Software (und nicht nur mit PR-Blogs) schneller. Sonst schliesse ich mich mit meiner Prognose Peter Schütt an. Was hilft es uns wenn wir eine innovative Kanzlerin haben die podcastet, wenn die ganzen Geschäftsführer (gesetzteren Alters) in den KMU weiter nach der Methode vorgehen: „Das haben wir schon immer so gemacht. Das sollen die Jungen in 20 Jahren dann halt mal ändern“. Die sind es nicht, die es ausbaden müssen.

Netzathleten.de

Juli 11, 2007 at 12:16 | In Web 2.0, social networking | Leave a Comment

Ich hab ja schon darüber geschrieben. Nachdem ich den Initiator von Netzathleten kenne könnte man von einem persönlichen Bezug sprechen. Und ich denke mal das hat jeder schon erlebt: Wenn der persönliche Bezug da ist, ist alles gleich doppelt so spannend. Und es tut sich was. Robert Basic hat schon letzte Woche davon berichtet, heute greift Deutsche-Startups die Gründerwelle rund um die Sportnetzwerke auf und berichtet u.a. über Netzathleten.de.
Die Entwicklung selber geht auch rasend voran. Unter anderem kann man jetzt „fan“ eines anderen werden. D.h. man wird nicht Kontakt, aber eben Fan. Nette Idee. Nachdem nun z.B. auch Antja Buschulte (meine Lieblingsschwimmerin ;-) im Network ist, sollte ich vielleicht gleich mal Fan von Ihr werden… Bin ich aber noch nicht. Wird noch.
So. Noch mehr schreiben will ich jetzt doch nicht. Sonst kommt noch der Verdacht auf ich würde Werbung machen. Tu ich ja auch. Aber werde nicht dafür bezahlt. Ist einfach interessant, die Entwicklung mitzuerleben.

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