Die Mini GmbH - Der Hit
Mai 26, 2007 at 10:05 Uhr vormittags | In diverses |Jeder der sich bisher mit einer Web 2.0-Plattform selbstständig machen wollte, war erstmal am überlegen, ob er eine Ltd. gründen oder doch irgendwie 25000€ für die GmbH “raisen” sollte. Das Risiko ohne Haftungsbeschränkung eine Webplattform zu betreiben sind (klugerweise) nicht viele eingegangen… Zahlreiche Gründer haben sich für die Ltd. entschieden. Prominentes Beispiel: Studivz.
Ich glaube viele der 40.000-Ltd-Gründer hätten sich anders entschieden, wenn sie ausführlicher mit ihrer IHK gesprochen hätten. Die finanziellen Risiken bei einer Ltd. sind immer noch enorm.
Und jetzt das: Die Mini GmbH. Mehr hier und (noch besser): hier.
Suuuuuper Sache.
Einziger Wehrmutstropfen: Die Mini GmbH soll erst Anfang 2008 kommen.
Danke für den Hinweis, Robert Basic.
2 Kommentare »
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Auf dem imedo-blog http://blog.imedo.de haben wir gerade einen Beitrag zur GmbH vs. Limited aus Gründersicht veröffentlciht - inklusive Fragen zu Gründungskosten.
Stichwort “finanzielle Risiken bei einer Limited” - das hat die IHK schön zusammengefasst. Dabei aber wohl vergessen, dass für die deutsche GmbH praktisch das gleiche gilt. Teilweise hafte ich bei der deutschen GmbH sogar noch schärfer - insbesondere als Geschäftsführer, aber auch als Gesellschafter, Stichwort: verdeckte Gewinnaussschüttung, Sacheinlage, usw.! (wir durften uns gerade durch den ganzen Gründungsprozess durchkämpfen und würden uns im NAchhinein für eine Limited entscheiden!)
Kommentar von cl — Juni 3, 2007 #
[...] Tipps zum tollen Web2.0-Startup parat. Mir gefällt Regel 3 am besten, mit der ich mich ja auch hier schon auseinandergesetzt habe: Gründe als englische Ltd. oder als deutsche GbR. Beweise dadurch [...]
Pingback von Nebenan… « Der NeubibergBlog — August 8, 2007 #