Snap – absoluter Wahnsinn!!

Dezember 29, 2006 at 1:07 | In Web 2.0 | Leave a Comment

Mein lieber Schieber!
Da schreibt man brav und nichtsahnend nen neuen Blogeintrag bzw. schreibt nen alten zu Ende und veröffentlicht diesen. Rutscht aus versehen über einen gesetzten Link auf seinem Blog und dann das: SNAP.
Über dem Link geht ein Snapshot der Site auf, auf die ich verlinkt habe. Das ist ja mal ne geniale Idee. Und meint SNAP dazu?
Dass Snap drei Vorteile hat:
1) Erst schauen, dann klicken. Nicht erst klicken und dann wieder zurückklicken, weil die Site, doch nicht die richtige ist. Das ist das Prinzip von SNAP.
2) Wenn man sich dann nach Ansicht des Snapshots fürs Klicken entschieden hat, merkt sich SNAP das dann. Und berücksichtigt diese Form von „post-search click-stream analysis“. Das Ganze nennt sich dann sinnigerweise ‘Snap Rank’. Die Macher von Snap meinen, dass sich so auch die Google-Probleme wie das mehrfache gegenseitige Verlinken behoben werden.
3) Effektiv beginnt Snap zu suchen, bevor man überhaupt zu suchen beginnt. Man begibt sich nämlich nicht zwingenderweise auf die Snap-Site zum Suchen: Man hat Snap auf jeder Site die es integriert hat.
Ich wiederhole es gerne nochmal. Eine super Idee!! Bin mal gespannt, wie schnell Snap sich etablieren kann. Wie schnell, nicht ob!! Dass es das wird, daran habe ich gar keine Zweifel…

Person of the Year: You (Web 2.0)

Dezember 29, 2006 at 12:47 | In Die bösen Medien, Web 2.0 | Leave a Comment

Jedes Jahr verleiht das Time Magazine den Titel „Person of the Year“.
Gratuliere, dieses Jahr hat es Dich gewählt. Ja, genau Dich. Zumindest bist DU gemeint, wenn Du zu den Personen gehörst, die jeden Tag auf irgendeine Art und Weise zu dem beitragen, was das www inzwischen geworden ist. Wenn Du eines der zahlreichen neuen Tools (von blogs, wikis, video sharing Plattformen bis hin zu social bookmarking sites) benutzt und damit zur Entwicklung beiträgst.
- Time’s Person of the Year: You and Web 2.0 -

Einen super Artikel zur ganzen Story gibt’s bei Dion Hincliffe. Wollte ihn erst hier reinsetzen, aber das ist ja eigentlich Quatsch, wenn man doch einfach hinverlinken kann. ;-)

Abmahnwelle

Dezember 21, 2006 at 1:34 | In Blogs, Die bösen Medien, Web 2.0 | Leave a Comment

Der FOKUS hat die Welle der zahlreichen Abmahnungen gegen Blog-Betreiber auch erkannt und widmete ihr vorgestern einen Beitrag. Darin genannt sind auch 8 typische Fehler, die eine Abmahnung nach sich ziehen können. Die werde ich mir mal noch genauer anschauen… Nicht, dass mir das auch noch passiert….

Edelight

Dezember 21, 2006 at 10:04 | In Blogs, Social Commerce, Web 2.0 | Leave a Comment

So gerade noch rechtzeitig vor Weihnachten, für alle die sich auf diesen Blog verirren (also nicht viele, weil ich noch fast niemand davon erzählt habe…) habe ich einen Top-Vorschlag um das richtige Geschenk zu finden: Edelight. Das ist wieder mal ein klasse (!) Beispiel für Social Commerce.

Edelight ist die erste Geschenkplattform, bei der Sie nicht nur Geschenke finden sondern auch Ihre ganz persönlichen Lieblingsgeschenke empfehlen können. Dabei kann es sich um jedes Geschenk aus dem Internet handeln. Was, für wen und zu welchem Anlass Sie eine bestimmte Geschenkidee empfehlen ist allein Ihre Entscheidung.

Auf meiner kleinen „Web 2.0-Featuresliste“ konnte ich zahlreiche Kriterien abhaken die edelight erfüllt. Von Simplicity bis Folksonomien. Alles vorbildlich. Nur die Suchsystematik könnte meiner Meinung nach noch optimiert werden. Aber vielleicht blicke ich da auch noch nicht richtig durch…
Und ausserdem – brandaktuell:
Nach dem Saftblog ist edelight ein weiteres Opfer einer Abmahnung. Seit gestern.
Echt schade, das ist echt eine Unsitte, diese Abmahnerei….

Web 2.0 bei SZ Wissen

Dezember 19, 2006 at 8:35 | In Blogs, Die bösen Medien, O'Reilly, Web 2.0 | Leave a Comment

Nachdem im Oktober zuletzt schon Brand Eins einen Rundumschlag über das Web 2.0 geschrieben hat, ist nun auch
die Sueddeutsche bzw. SZ Wissen mit dem Themenschwerpunkt zum “sozialen Netz” unterwegs. Das Interview mit Andreas Weigend bringt zwar jetzt nicht so viele neue Erkenntnisse, aber es ist auf jeden Fall lesenswert. Und auf seiner Homepage geht’s schon deutlich spassiger zu. Die werde ich mir jetzt gleich noch ein bisl zu Gemüte führen….

Web 2.0 Definition

Dezember 13, 2006 at 8:09 | In O'Reilly, Web 2.0 | Leave a Comment

Der Vater des Begriffes „Web 2.0″ Tim O’Reilly hat vorgestern erneut angesetzt, um dieses zu definieren. Ich würde seine Defintion mal folgendermaßen ins Deutsche übersetzen:

„Das Web 2.0 ist eine (Business-)Revolution in der IT-Branche, die durch die Entwicklung des Internet zu einer Plattform hin ausgelöst wurde und ausserdem ein Versuch, die Regeln um mit dieser Plattform erfolgreich zu sein zu verstehen. Die wichtigste all dieser Regeln ist die Folgende: Entwickle Anwendungen mit denen es möglich ist Netzwerkeffekte zu nutzen und die besser werden je mehr Leute sie benutzen“ („harnessing collective intelligence“).

Naja. Das mag ja sein. Aber ich finde diese Definition gibt noch nicht wirklich das wieder für was das Web 2.0 alles steht und grenzt zu wenig ab. Ausserdem ist sie nur eine wirschaftliche Betrachtung aus der Sicht eines „potentiellen Geschäftsmannes“. Aber trotzdem ist das doch mal ein Anfang. Ein paar Versuche hat O’Reilly noch ;-)

Bar-Camps

Dezember 8, 2006 at 2:37 | In social networking | Leave a Comment

Hast Du schon mal was von BarCamps gehört? Ich bis heute auch nicht…

Was ist ein BarCamp?

Das BarCamp Konzept kommt ursprünglich aus den USA (das ersten BarCamp fand im August 2005 in Palo Alto, Kalifornien statt) und bedeutet grundsätzlich das Anwenden des OpenSource Gedanken auf traditionelle Konferenzen.

- Besucher zahlen keine (Eintritts-)Gebühren
- Es gibt keinen vordefinierten Zeitplan
- Es gibt keine Hierarchie zwischen Vortragenden und Publikum

Es gibt keine Zuschauer mehr, sondern nur noch Teilnehmer! – Jeder der kommt kann/soll zu dem Treffen beitragen.
Folgendes Video vermittelt einen guten Eindruck, wie es auf einem Barcamp zugeht (engl.):

.

Das nächste Barcamp findet inNürnberg statt.

Web 2.0 zum Mitmachen

Dezember 8, 2006 at 11:07 | In O'Reilly, XING, social networking | Leave a Comment

Heute habe ich mal wieder ein gutes Beispiel von Social Networking „erlebt“.
Es kam nämlich ein Paket vom O’reilly Verlag bzw. von einer super-netten Mitarbeiterin, die dort ein Voluntariat macht an. Inhalt: 50 Broschüren mit dem Titel „Web 2.0 zum Mitmachen“ (und einige Wandkalender).
Web 2.0 zum Mitmachen „Kennen gelernt“ haben wir uns im XING bzw. da kam der Kontakt zustande. Ich hatte nämlich die Broschüre als .pdf hier gefunden. Und nachdem ich einfach Vorname, Nachname eingegeben hatte, kam ein kleiner Nachrichtenaustausch zustande und schliesslich das Angebot mir einige Exemplare zu schicken. XING machts möglich.
Aber natürlich muss nicht nur die Social Software passen, sondern viel wichtiger ist, dass es so nette Menschen gibt, wie Corina.
In diesem Sinne, einen guten Start ins 2. Advent-WE.

Aus dem Regen in die Blogtaufe mit sueddeutsche.de

Dezember 7, 2006 at 3:48 | In Börse, Die bösen Medien, XING | Leave a Comment

Na, wenn das kein Zufall ist. Ausgerechnet am Geburtstag meines Blogs veröffentlicht
Sueddeutsche.de einen Artikel mit dem treffenden Titel „Web 2.0-Euphorie – Leben im Netz“ und berichtet über den Börsengang der Kontakt-Plattform Xing (ehemals Open BC) und damit über die Tatsache, dass der jüngste Trend der Technologiebranche auch die Aktienmärkte in Deutschland erreicht hat.
Sueddeutsche.de meint:

Unter den Begriff Web 2.0 fasst die Branche die neuesten Ideen des Internet zusammen. Zum Massenstart des weltweiten Computernetzes in den neunziger Jahren hatten die Firmengründer noch reale Geschäftsmodelle nachgebildet: Amazon imitierte einen Buchladen im Internet, Ebay ein Auktionshaus und Yahoo ein allumfassendes Telefonbuch. Den Surfer drängten sie dabei hinter den virtuellen Einkaufswagen – mehr ging nicht.
Inzwischen lebt das Netz davon, dass die Nutzer mitgestalten. Bei Flickr.com stellen Fotografen ihre Bilder in das Internet und diskutieren über die Qualität; bei Myspace.com geben Jugendliche auf persönlichen Seiten Einblicke, wie es zuvor nur im Poesiealbum üblich war; bei Xing soll die Online-Version des eigenen Lebenslaufs helfen, schnell Gleichgesinnte zu finden.

Ich werde zwar keine XING-Aktien kaufen (obwohl ;-) aber beim Web 2.0 bin ich ab sofort voll mit dabei.
Los geht’s…

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